Interview
Ferdinand Mayr, der „Chancenseher“

Von M. A. Benedikt Hofmann 12 min Lesedauer

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Im Gespräch mit MM-Chefredakteur Benedikt Hofmann erklärt Ferdinand Mayr, geschäftsführender Gesellschafter von Mayr Antriebstechnik, warum das Konzept Familienunternehmen besonders zukunftsfähig und Unabhängigkeit für sein Unternehmen ein so wichtiges Gut ist.

Ferdinand Mayr: „Schon als ich ins Unternehmen eingestiegen bin, wusste ich, dass ich hier bis ans Ende meiner Karriere bleiben werde. Das führt zu einer langfristigen Perspektive.“(Bild:  Stefanie Michel)
Ferdinand Mayr: „Schon als ich ins Unternehmen eingestiegen bin, wusste ich, dass ich hier bis ans Ende meiner Karriere bleiben werde. Das führt zu einer langfristigen Perspektive.“
(Bild: Stefanie Michel)

Auch wenn die Coronapandemie fast vergessen scheint und man sich an den Krieg in der Ukraine schon nahezu gewöhnt hat, leben wir weiter in turbulenten Zeiten. Vor diesem Hintergrund die simple Einstiegsfrage: Wie geht es Ihrem Unternehmen aktuell?

Ferdinand Mayr: Ein Wort: gut. Wir haben die letzten Jahre gut durch die turbulente Zeit manövriert. Wir haben die Chancen gesehen und genutzt und sind proaktiv vorgegangen. Das ist es, was uns ausmacht. Ich bin davon überzeugt, dass nichts undenkbar ist. Es wird immer wieder neue Herausforderungen geben, die wir bewältigen müssen, und wir müssen verstehen, wie man damit umgeht, und daraus lernen.