Um dem wachsenden Wettbewerb in der Industrie erfolgreich entgegenzutreten, müssen Unternehmen immer mehr auf den Umgang mit ihrem eigenen Anlagenwissen achten. Eine Softwarelösung ermöglicht es Maschinenherstellern und -anwendern, ihr Wissen und ihre Erfahrungen im Umgang mit den Maschinen besser nutzbar zu machen.
Wissen rund um die Maschine digital und einfacher nutzbar machen: das ist über den „digitalen Passport“ möglich.
Maschinenbauer bauen Maschinen, nutzen Maschinen, bauen Maschinen um, passen sie an, warten und reparieren sie. All das erfordert sowohl Fertigkeiten als auch Wissen: Das Wissen darüber, wie eine Maschine gebaut wird, wie sie funktioniert, wie sie angewendet und auch verändert werden kann. Dieses Wissen steckt in der Maschine und viel davon ist nötig, um die Maschine einzusetzen, ihre Produktivität optimal zu nutzen und dabei ihren Betrieb zu sichern.
Das Wissen muss idealerweise in die richtigen Abschnitte aufgeteilt und nachvollziehbar weitergegeben werden. Zum Schluss muss der Maschinenanwender die Maschine verstehen; er muss sie sogar noch besser verstehen, wenn er sie auch warten, reparieren oder gar umbauen soll. Häufig ist das der Fall, wenn für solche Arbeiten keine zusätzlichen Personal- oder Dienstleistungskosten entstehen sollen. Und dann darf nicht unnötig viel Zeit im Produktionsablauf verloren gehen.
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Technisches Wissen ist ein zeitaufwendiger Papiertiger
Digitales Wissensmanagement in der Fertigungsindustrie, insbesondere im Maschinenbau, hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Im Zuge von Industrie 4.0 und der Digitalisierung liegen immer mehr Daten und Informationen in digitaler Form vor. Zugleich ist die Nachfrage nach effizienten Möglichkeiten zur Verwaltung und Nutzung dieser Daten gestiegen.
Viele technische Dokumentationen oder Anleitungen liegen bis heute auf Papier vor. Die Suche nach der erforderlichen Information kann sehr zeitaufwendig sein.
(Bild: Stryza)
Doch das Vermitteln von technischem Wissen in Bezug auf industrielle Maschinen stellt für viele Unternehmen eine Herausforderung dar. Einer der wichtigsten Faktoren, die dieses Problem verschärfen: Viele technische Dokumentationen und Anleitungen liegen noch immer auf Papier vor. Diese Art von Dokumenten ist nicht nur schwer verständlich, sondern auch aufwendig im täglichen Gebrauch.
Ein weiteres Problem ist, dass diese Dokumente oft schwer zu finden und zu verwalten sind. Es kann zeitaufwendig sein, die richtigen Informationen zu finden – insbesondere wenn es um Aktualisierungen des Inhalts oder das schnelle Auffinden von Informationen geht. Dies kann für Kunden und Mitarbeiter von Maschinenherstellern zu einer frustrierenden Erfahrung werden.
In den letzten Jahren hat das digitale Wissensmanagement im Maschinenbau zunehmend an Bedeutung gewonnen. Unternehmen, die in der Lage sind, ihr technisches Wissen digital zu vermitteln, sind in der Lage, ihren Mitarbeitern einen besseren Zugang zu Informationen und damit eine höhere Effizienz und Produktivität zu ermöglichen. Somit ist es wichtig, dass Unternehmen in diesem Bereich investieren und die Digitalisierung von technischem Wissen in Betracht ziehen, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten oder zu verbessern.
Digitalisierung von Wissen ist mehr als PDFs
Wer mit dem Wissen über die eigene Maschine produktiv arbeiten will, benötigt ein Knowledge Management. Eine Lösung bietet Stryza: Das Unternehmen stellt eine Software bereit, die das Knowledge Management, die Dokumentation, Teilung, Weitergabe und produktive Anwendung des internen Wissens erleichtert.
Der Anwender findet alle technischen Dokumentationen oder Beschreibungen zur Maschine übersichtlich an einem Ort.
(Bild: Stryza)
Vergleichbar mit dem Anglizismus „Knowledge Management“ ist der „Digital Product Passport“, der der Richtlinienproduktion der EU entstammt. Der „Passport“ soll zum einen (in einem öffentlich unzugänglichen Teil) die Daten des Produkts vermerken, zum anderen den Verbraucher über die relevanten Eigenschaften des Produkts informieren. Rohstoffe und auch Maschinen für die Fertigung sind ebenfalls von dieser Richtlinie betroffen, sodass das gute alte Blechschildchen, auf dem einige Ziffern und Buchstaben die Maschine klassifizieren sollten, wohl bald verschwindet und durch eine digitale Dokumentation ersetzt wird.
„Digital“ – dieses Wort, das einem fast zum Hals heraushängt, verursacht Ängste und enthält gleichzeitig ein Versprechen: die Perspektive von Nutzungsoptimierung. Damit dieses Versprechen erfüllt und die Angst vor den Mühen der Digitalisierung bezwungen wird, hilft eine Plattform, die Stryza zur Verfügung stellt.
Interaktives Wissen in Form des „digitalen Passports“
Ein Konzept, das in diesem Zusammenhang immer häufiger genannt wird, ist der sogenannte „digitale Passport". Dabei handelt es sich um eine digitale Plattform, die als zentraler Ort für alle relevanten technischen Informationen und Dokumente dient. Solche Plattformen bieten Maschinenherstellern die Möglichkeit, ihren Kunden oder Dienstleistern schnell und unkompliziert Zugriff auf alle benötigten Informationen zu geben, zum Beispiel Betriebsanleitungen, technische Zeichnungen oder Wartungshinweise.
Stand: 08.12.2025
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Stryza hat eine weiterentwickelte Version einer solchen Plattform auf den Markt gebracht, die neben Suchfunktionen und Filteroptionen (für gezieltes Suchen nach bestimmten Informationen) auch interaktive Funktionen wie Videos, qualifikationsbasierte Anleitungen und Quizfragen (für die kontinuierliche Vertiefung des Wissens der Produktionsmitarbeiter) enthält. Gleichzeitig liefert die Plattform auch die Möglichkeit, Dokumente zu kommentieren, zu bearbeiten oder vom Hersteller bzw. Zulieferer Klärungen und Hilfe anzufordern.