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Der Sensor wird direkt am Brennraum des Motors verbaut
„Bisher wurde das Altp-Verfahren nur für Kurzzeitmessungen in Windkanälen und Prüfständen erprobt“, merkt Rödiger an. Nun habe man die Technik so modifiziert, dass sie einfach anwendbar ist und auch stark beanspruchende zyklische, thermische und mechanische Lasten aushalte. Der Sensor wird dabei mit direktem Brennraumanschluss im Motorblock verbaut und muss dadurch sowohl den hohen Temperaturen und Wärmelasten als auch dem immensen Druck im Brennraum standhalten. Rödiger betont, dass zwar innerhalb des Forschungsprojekts die Sensorik für die Untersuchungen im Verbrennungsmotor verwendet wird, sie allerdings ein weitere Anwendungsgebiete über diesen Bereich hinaus eröffnet.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie förderte die Hochschule Landshut bei dem Projekt, dass im Juli dieses Jahres abgeschlossen ist, mit 220.000 Euro.
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