Sinkende Exporte

Krisenbedingt beendet der deutsche Maschinenbau das Q3 mit einem Minus

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Maschinenbau braucht Freihandelsabkommen, wo es nur geht

Eine kurzfristige Entspannung der Lage ist nicht absehbar, wie der VDMA leider zugeben muss. Zwar wachse die Weltwirtschaft weiterhin robust, doch ob und in welchem Umfang der europäische Maschinenbau etwas davon habe, hänge von vielen Faktoren ab. Gemeint sind beispielsweise die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Branche, die Entwicklung der globalen Handelshemmnisse und die Rahmenbedingungen am Standort Europa. Mit Blick auf zunehmenden Protektionismus in der Welt und auf die spürbaren negativen Auswirkungen auf den exportorientierten deutschen und europäischen Maschinenbau wäre es umso wichtiger, bestehende Partnerschaften zu vertiefen und neue Freihandelsabkommen abzuschließen – und zwar wo immer dies möglich ist. Richtberg merkt an: „Besonders die zügige Ratifizierung des Mercosur-Abkommens und der Abschluss der Verhandlungen mit Indien hätten eine wichtige Signalwirkung!“

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