Rohstoffsicherung Deutschland beteiligt sich an australischer Mine mit seltenen Erden

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Seltene Erden sind beispielsweise für die Energiewende wichtig. Man findet sie in Batterie und Elektromotoren. Deutschland hat praktisch keine lohnenden Vorkommen. Deshalb geht`s nach Australien ...

Was man diesem Teil eines Elektromotors nicht gleich ansieht, ist, dass er Magnete hat, in denen das Selten-Erd-Metall Neodym steckt. Damit Deutschland unter anderem sicheren Zugang zu Neodym hat, investiert man jetzt zig Millionen in eine australische Mine.(Bild:  Rare Earth)
Was man diesem Teil eines Elektromotors nicht gleich ansieht, ist, dass er Magnete hat, in denen das Selten-Erd-Metall Neodym steckt. Damit Deutschland unter anderem sicheren Zugang zu Neodym hat, investiert man jetzt zig Millionen in eine australische Mine.
(Bild: Rare Earth)

Deutschland investiert im Rahmen seines Rohstofffonds in ein Projekt zur Förderung sogenannter seltener Erden in Australien. In der besagten Mine, die nördlich von Alice Springs liegt, sollen nämlich die Metalle Neodym und Praseodym gewonnen werden. Das teilte jedenfalls das Bundeswirtschaftsministerium in Berlin mit. Diese Arten von seltenen Erden werden für Hochleistungsmagnete für Elektromotoren und Windkraftanlagen benötigt. Der deutsche Fonds investiert deshalb 50 Millionen Euro in das Nolans-Projekt des Unternehmens Arafura Rare Earths. Es geht, wie gesagt, darum, den Zugang deutscher Unternehmen zu diesen wichtigen Rohstoffen zu sichern. Das sagte Wirtschaftsministerin Katherina Reiche zu diesem Vorhaben.

(ID:50804535)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung