Formnext-Beweisführung
Die additive Fertigung ist wirtschaftlich!

Von Peter Königsreuther 2 min Lesedauer

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Vom 18. bis 21. November findet mit der Messe Formnext auf dem Messegelände in Frankfurt am Main wieder das Branchen-Highlight in Sachen additive Fertigung statt. Erfahren Sie hier bereits etwas darüber, was sich die Mesago als Veranstalter nebst Partnern für die kommende Ausgabe alles hat einfallen lassen.

Am 18. November öffnen wieder die Tore zur Messe Formnext, dem Branchentreff der additiven Fertigung.(Bild:  Copyright: Mesago / Marc Jacquemin)
Am 18. November öffnen wieder die Tore zur Messe Formnext, dem Branchentreff der additiven Fertigung.
(Bild: Copyright: Mesago / Marc Jacquemin)

Die kommende Formnext wird, wie es heißt, vom 18. bis 21. November 2025 noch eindrücklicher demonstrieren, wie wirtschaftlich und damit erfolgreich die Industrie den 3D-Druck einsetzen kann. Mit dem Ziel, die Industrialisierung der additiven Fertigung (englisch Additive Manufacturing = AM) weiter voranzutreiben, kann man auf dieser Weltleitmesse laut Mesago Messe Frankfurt erleben, wie Unternehmen global durch innovative Fertigungssysteme und -prozesse konkrete Wettbewerbsvorteile erzielen, was insbesondere die anspruchsvollen Branchen wie den Maschinen- und Anlagenbau betrifft.

Ein lehrreiches Kompendium

Ein Beispiel für die zunehmende Relevanz industrieller AM-Anwendungen liefere etwa das neue, stetig wachsende Kompendium der Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing im VDMA, wo man erfolgreiche Praxisbeispiele aus dem Maschinenbau präsentiere. Diese Sammlung verdeutlicht, wie die additive Fertigung zur Lösung zentraler Herausforderungen beitragen kann – etwa mit Blick auf Ressourceneffizienz, Funktionsintegration oder auf die Entwicklung neuartiger Komponenten, die mit konventionellen Verfahren kaum herstellbar sind, wie es weiter heißt. Die Formnext sowie der VDMA mit seiner Arbeitsgemeinschaft, die übrigens auch der ideelle Träger der Messe ist, engagieren sich deshalb auch gemeinsam dafür, die Potenziale des 3D-Drucks in Kunststoff oder Metall in der Industrie sichtbarer zu machen und dabei weiter auszubauen, was man natürlich auch in Frankfurt zu sehen bekommt.

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