Dreifach-Zuwachs Die Bosch-„CtrlX World“ begrüßt drei neue Partner

Quelle: Bosch Rexroth 2 min Lesedauer

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Die „CtrlX World“ von Bosch Rexroth wächst weiter. Nun beinhaltet sie mittlerweile über 100 Partnerunternehmen aus der Automatisierungswelt.

Hier sieht man die Logos von den Unternehmen, die es sich nicht haben nehmen lassen, der „CtrlX World“ von Bosch Rexroth beizutreten. Nun darf der Anbieter gleich drei Neuzugänge begrüßen. Erfahren Sie hier, um wen es sich handelt ...(Bild:  Bosch Rexroth)
Hier sieht man die Logos von den Unternehmen, die es sich nicht haben nehmen lassen, der „CtrlX World“ von Bosch Rexroth beizutreten. Nun darf der Anbieter gleich drei Neuzugänge begrüßen. Erfahren Sie hier, um wen es sich handelt ...
(Bild: Bosch Rexroth)

In einer Zeit, in der die nahtlose Konvergenz von IT und OT in den Fabriken entscheidend für innovative, effiziente und flexible Produktionsabläufe ist, bietet die „CtrlX World“, wie Bosch Rexroth sagt, unter anderem die Chance, um dieses Zusammenspiel so einfach wie möglich zu machen. Neue Partnerschaften mit SMC Deutschland, Pepperl+Fuchs und Servicenow erhöhen nun die Chancen, wie es weiter heißt. Und im Rahmen des „CtrlX OS Ecosystems“ werden die Stärken unterschiedlicher Akteure am Markt gebündelt. Hier mehr zu den neuen Partnern ...

Ein Player aus der Welt der Pneumatik

SMC Deutschland ist, wie betont wird, der erste Pneumatikanbieter in der Partnerwelt. Die nahtlose Integration der pneumatischen und elektrischen Automatisierungssysteme in „CtrlX OS“-Geräte wie die Steuerung „CtrlX Core“ eröffnet Anwendenden neue Handlungsspielräume. Die Anbindung der Ventilinsel mit EX260 und des Controllers JXC von SMC direkt über „EtherCAT“ an „CtrlX OS“-Geräte ermöglicht eine einfache Steuerung der Luftflüsse in und an der Maschine, wie es heißt. Außerdem können elektrische Antriebsfunktionen im Kompaktformat abgebildet und eingebunden werden.

Interoperables Sensor-Know-how kommt dazu

Auch die auf Interoperabilität ausgerichteten Sensoren und Systeme von Pepperl+Fuchs sind ideal auf auf das System abgestimmt. „Intelligente“ und robuste industrielle Sensoren erlauben nämlich die umfassende Automation von Fertigungsprozessen und stellen wertvolle zusätzliche Daten für IoT-Anwendungen bereit. Als Bindeglied fungieren hierbei die IO-Link-Master von Pepperl+Fuchs, denn diese verbinden die Sensoren und Aktoren mit höher gelagerten Softwaresystemen wie ERP oder MES. So ebneten sie den Weg zu einer effizienten Kommunikation zwischen der Fertigungs- und der Büroebene. Einen weiteren Treiber für die Fabrik der Zukunft stellen die RFID-Systeme von Pepperl+Fuchs dar. Sie ermöglichen die berührungslose Identifikation und Nachverfolgbarkeit und damit transparentere Produktions- und Logistikprozesse. Unterstützt werden alle gängigen Frequenzen aus dem industriellen Umfeld.

Mehr Antrieb für die digitale Transformation

Und Servicenow bringt seine Expertise in puncto Automatisierung und Optimierung digitaler Workflows in die „CtrlX World“ ein. Mit der cloudbasierten Plattform des dritten Neuzugangs können Unternehmen ihre Prozesse effizienter machen und Betriebsabläufe verbessern. Wegen der Nutzung bekannter Standards wie Rest API, Webhooks und ETL-Funktionen ließe sich die Plattform nahtlos in „CtrlX OS“-Geräte integrieren. Dadurch erhielten die Anwender die Möglichkeit, auf einer einzigen Plattform Betriebsprozesse zu optimieren und die Produktivität zu steigern, um die digitale Transformation voranzutreiben.

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