Biobasierte Kühlschmierstoffe Die Natur als Vorbild für eine nachhaltigere Zerspanung
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Zerspanungsprozesse benötigen leistungsfähige Kühl- und Schmierstoffe, doch die haben einen negativen Einfluss auf die CO2-Bilanz. Wie das Fraunhofer-IWU zeigt, sind biobasierte Schmierstoffe eine Alternative, die zudem den CO2-Fußabdruck reduziert.
Nachhaltige Wertschöpfung, die ohne Einschränkungen im Lebensstandard auskommt und die Ressourcen unserer Erde verantwortungsbewusst einsetzt, ist wahrscheinlich die drängendste Aufgabe des 21. Jahrhunderts. Ein besonders viel versprechender Ansatz ist Biomanufacturing, das Wissen und Methoden aus Biologie, Produktionstechnik, Biotechnologie und Informationstechnologie nach dem Vorbild der Natur zusammenführt. Ein Beispiel dafür sind biobasierte Kühlschmierstoffe. Forschende des Fraunhofer IWU haben das Potenzial von Kühlschmierstoffen, die auf nachwachsenden Rohstoffen basieren, als Alternative zu konventionellen Kühlschmierstoffen nachgewiesen.
Metallzerspanungsprozesse gehen mit hohen thermomechanischen Belastungen einher und erfordern Kühl- und Schmierlösungen, um die Reibung zwischen Werkzeug und Werkstück zu minimieren. Werden dabei biobasierte Kühlschmierstoffe eingesetzt, tragen diese zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks der Produktion bei. Doch wie steht es um ihre technische Leistungsfähigkeit?
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