Mit TDM Cloud Essentials können ohne IT-Projektaufwand relevante Werkzeugdaten erfasst und ausgewertet werden. Werkzeug- und Lagerkosten lassen sich so nachhaltig senken und Rüstzeiten runterfahren.
Mit einem digitalen Werkzeugmanagement behalten Unternehmen ihre Werkzeuge im Blick.
(Bild: TDM Systems)
Unternehmen, die wachsen oder wachsen wollen, stehen schnell vor einem großen Problem: Irgendwann verlieren sie den Überblick über ihre Werkzeuge. „Das ist unvermeidlich”, weiß Daniel Friedrich, verantwortlich bei TDM Systems für die Entwicklung und Weiterentwicklung der Einstiegslösung von TDM Systems in das digitale Werkzeugmanagement.
Denn mehr Aufträge, kleine Losgrößen, ein breites Fertigungsspektrum und mehr Mitarbeiter bedeuten immer auch einen größeren Werkzeugbestand. „Bisher mussten kleine Firmen mit dem Überblicksverlust leben”, so Friedrich. Er führte im Vorfeld der Softwareentwicklung viele Kundengespräche und kennt die Nöte der kleinen Produktionen sehr genau. Gemeinsam mit seinem Team arbeitete er das letzte Jahr intensiv daran, kleinen Unternehmen den Einstieg in das digitale Werkzeugmanagement zu erleichtern. Mit Erfolg: Im April 2021 bringt TDM Systems die Einstiegslösung TDM Cloud Essentials auf den Markt – genauer gesagt ins Internet.
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Sich registrieren und sofort starten
Diese ermöglicht kleinen Unternehmen jetzt einen schnellen und unkomplizierten Start. Auch, weil eine der größten Einstiegshürden in das digitale Werkzeugmanagement, die Anfangsinvestition, jetzt wegfällt. TDM Cloud Essentials bietet den Anwendern ein Subscription-Modell. Das gibt ihnen die Chance, „erst einmal klein zu starten und auszuprobieren, wo sie welche Vorteile mit der Digitalisierung ihrer Werkzeugdaten gewinnen“, betont Friedrich.
Wie TDM Systems bei seiner Analyse im Vorfeld der Softwareentwicklung feststellte, schrecken kleine Firmen vor IT-Projekten zurück. Denn in der Regel verfügen sie nicht über die Manpower, um diese intern aufsetzen zu können. Aus dieser Erkenntnis folgerte das Team um Friedrich, „wir müssen das ohne Projektaufwand und IT-Installation für die Firmen hinbekommen“. Ihre Antwort: eine cloudbasierte Lösung. Um mit der Digitalisierung ihrer Werkzeugdaten loslegen zu können, müssen sich Anwender jetzt lediglich online registrieren und können dann direkt starten.
Außerdem entfallen Softwareschulungen, die Anwender bei der Einführung einer neuen Software normalerweise besuchen. Das kommt kleinen Unternehmen sehr entgegen. Denn wenn „zwei Leute für mehrere Tage an einer Schulung teilnehmen, macht sich das direkt in der Fertigung bemerkbar”. Daher legte TDM Systems großen Wert darauf, die Einstiegslösung „selbsterklärend aufzusetzen“, so Friedrich. Das heißt, die Funktionen und Abläufe sind so intuitiv und einfach, dass man sie sofort ohne Softwaretraining anwenden kann. Sollte wider Erwarten trotzdem etwas unverständlich sein, können sich die Anwender direkt an TDM Systems wenden. „Verbesserungshinweise nehmen wir sehr ernst, denn unser Ziel ist es, eine wirklich intuitive Einstiegslösung anzubieten“, so Friedrich.
Eng damit hängt auch zusammen, dass TDM Cloud Essentials sich auf die Erfassung der wesentlichen Daten konzentriert. Das heißt, Anwender erheben bei der Einstiegslösung nur die Daten, die ihnen den größten Nutzen bringen. Der Aufwand, um diese in das System zu bringen, ist für die Nutzer dabei relativ gering. Ein großer Vorteil ist, dass sie direkt auf den TDM Web Catalog, ebenfalls eine Cloudlösung, zugreifen können. Dieser enthält die Werkzeugdaten acht verschiedener Werkzeughersteller. Damit ist die Basis vorhanden, um diese Daten auch in ein CAM-System exportieren zu können.
Auf KMU zugeschnitten
Obwohl es eine Einstiegslösung ist, ist der Erkenntnisgewinn für die Anwender hoch. Denn vor der Entwicklung der Lösung wurden von TDM Systems die täglichen Herausforderungen der Werkzeugverwaltung speziell bei kleinen Firmen sehr genau analysiert und sind in die Basisversion TDM Cloud Essentials geflossen, die jetzt am Markt verfügbar ist. Diese ermöglicht die Digitalisierung des Werkzeugbestandes und damit die Erfassung der Werkzeugverwendung und des Werkzeugverbrauchs.
Zudem unterstützen die Basisfunktionen auch den Zusammenbau von Komplettwerkzeugen und die Verwaltung der Werkzeuglisten. Und von Anfang an erleichtern Werkzeugfilter- beziehungsweise Suchfunktionen Anwendern den Alltag. Doch auf der Agenda von Friedrich stehen bereits weitere To-dos. So sollen bis 2022 beispielsweise die Werkzeugdaten per Knopfdruck an Programmiersysteme übergeben werden können. Und auch eine Nachbestell-Benachrichtigung soll es zukünftig geben.
Stand: 08.12.2025
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Nutzer werden damit darüber informiert, dass der Bestand eines Artikels unter eine zuvor festgelegte Anzahl gefallen ist, und können so zügig eine neue Bestellung des Artikels auslösen. Diesen Überblick werden auch kleine Firmen schätzen. Denn durch den Hinweis, eine Nachbestellung auszulösen, wird es mit Sicherheit seltener passieren, dass Maschinen stillstehen beziehungsweise Aufträge nicht abgearbeitet werden, weil ein Werkzeug fehlt.
Kleinen Firmen gelingt ein großer Schritt Richtung Digitalisierung
Und sollten Unternehmen, die sich für TDM Cloud Essentials entscheiden, ihre Prozesse irgendwann umfassender digitalisieren wollen, gibt es auch eine passende Lösung: Die Daten sind kompatibel und können in eine größere TDM-Lösung, wie beispielsweise TDM Global Line, übertragen werden. Friedrich ist sich deshalb sicher: „Mit TDM Cloud Essentials gelingt gerade kleinen Firmen ein großer Schritt Richtung Digitalisierung, sie werden wettbewerbs- und zukunftsfähiger.“
Denn welche Vorteile der wiedergewonnene Überblick über die Werkzeuge bietet, lässt sich sehr gut bei den größeren Unternehmen sehen, die ihre Werkzeuge bereits digital managen. Sie besitzen einen transparenten Überblick über ihre Werkzeuge und sind „dadurch deutlich handlungsfähiger”. Zudem senken sie ihre Werkzeugkosten. Denn dank der vorhandenen Daten sehen sie auf Knopfdruck, ob, auf welcher Maschine und wie häufig sie ein Werkzeug einsetzen. Damit besitzen sie also sämtliche Informationen, um ihren Werkzeugbestand sowie die Werkzeugtypenvielfalt zu reduzieren und ihre Bedarfe zu bündeln. Ihre Werkzeug- und Lagerhaltungskosten sinken.
Kosten sparen und Produktivität erhöhen
Große Unternehmen, die mit einer umfassenden Lösung wie dem Basismodul von TDM ihre Werkzeuge konsequent und transparent verwalten, sparen aus der langjährigen Erfahrung von TDM Systems durchschnittlich 20 Prozent ihrer Werkzeugkosten. Doch auch die Produktivität nimmt bis zu 20 Prozent zu. Und damit letztlich auch der Bruttogewinn.
Wie hoch die Einsparungen und Produktivitätssteigerungen für die kleinen Fertiger sind, die sich für TDM Cloud Essentials entscheiden, wird die Zeit zeigen. Dass es sich lohnt, steht für den Entwickler Friedrich außer Frage. „Nur wer den Überblick über seine Werkzeuge besitzt, agiert übersichtlich, effizient und kostenbewusst.“
* Syra Thiel ist technische Redakteurin in 72072 Tübingen. Weitere Informationen: TDM Systems in 72072 Tübingen, Tel. (0 70 71) 94 92-0, info@tdm-cloud.com