E-Rechnung: Angst ist keine Lösung Mit Mut zur ERP-Einführung Betriebsergebnisse steigern
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Mit der Einführung der E-Rechnung sind Unternehmen einmal mehr aufgefordert, den Status quo ihrer Digitalisierungsstrategie auf den Prüfstand zu stellen.
Denn ab Januar 2025 müssen Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Ab 2027 sind Betriebe mit einem Vorjahresumsatz von mehr als 800.000 Euro verpflichtet, E-Rechnungen für inländische B2B-Geschäfte auch zu versenden. Dabei reicht es nicht länger, Rechnungen als PDF zu erstellen, sie müssen künftig in einem strukturierten elektronischen Format gemäß europäischer Norm ausgestellt, übermittelt und empfangen werden und eine elektronische Verarbeitung ermöglichen.
Die digitale Transformation in der Industrie: Vom Stillstand zur Optimierung
Nahezu alle Industrieunternehmen setzen für die betrieblichen Abläufe Warenwirtschafts- oder ERP-Systeme ein. Manchmal findet man in Unternehmen noch Individualsoftware, die teils selbst programmiert ist oder von externen Dienstleistern betreut wird. Vielfach nehmen Unternehmen für den Betrieb ihrer Systeme hohe Wartungs- und Pflegekosten in Kauf.
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