EMO – Umati ist zurück Digitalisierung und Nachhaltigkeit im Fokus EMO-Hannover-Show

Quelle: Pressemitteilung des VDW 3 min Lesedauer

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Die Preview zur EMO Hannover fand zum ersten Mal in Frankfurt am Main statt. Erfahren Sie hier, was die Messe ab 18. September präsentiert.

Die EMO Hannover kehrt am 18. September 2023 zurück! Kürzlich fand die Preview zur kommenden Messe rund um die Produktionstechnologie in Frankfurt am Main statt. Erfahren Sie schon jetzt, was bei der EMO im Herbst eine Hauptrolle bei den Präsentationen spielen wird.(Bild:  VDW)
Die EMO Hannover kehrt am 18. September 2023 zurück! Kürzlich fand die Preview zur kommenden Messe rund um die Produktionstechnologie in Frankfurt am Main statt. Erfahren Sie schon jetzt, was bei der EMO im Herbst eine Hauptrolle bei den Präsentationen spielen wird.
(Bild: VDW)

Nach vier Jahren Pause kehrt die EMO nach Hannover zurück! Unter dem Slogan Innovate Manufacturing hat der EMO-Veranstalter VDW diesmal drei Megathemen in den Fokus gerückt: The Future of Business, The Future of Connectivity und The Future of Sustainability in Production. Alle drei sollen zeigen, dass die Produktionstechnologie keine Insiderveranstaltung für Experten ist, sondern die Industrie ihren Beitrag zur Lösung der drängenden Probleme unserer Zeit leisten kann. Und das zeigen die Aussteller mit ihren technischen Innovationen im September eindrücklich und tiefgehend, wie der VDW verspricht. Zur EMO Hannover 2023 werden aktuell über 1.800 Aussteller aus 42 Ländern erwartet, die das gesamte Spektrum der Produktionstechnologie präsentieren werden. Die Schwerpunkte bilden unter anderem Bearbeitungszentren und Drehmaschinen, Schneidwerkzeuge und Spannsysteme, Messmittel und Steuerungen, wie es heißt.

Verdeutlichung der Trendthemen auf der EMO Hannover:

Damit Trendthemen noch besser sichtbar werden, bietet die EMO Hannover verschiedene Gemeinschaftsstände an. Sie fokussieren die Bereiche Additive Manufacturing, Connectivity, Cobots und Sustainability in Production. „Insbesondere Angebote zu neuen Themen wie die Sustainability in Production Area stoßen auf großes Interesse, weil sich Aussteller in diesem Feld neu positionieren wollen“, kommentiert Wilfried Schäfer, der VDW-Geschäftsführer. Der Stand werde aber auch von Forschungsinstituten genutzt, die ihre Nachhaltigkeitsprojekte dort vorstellen.

Im Fokus stehen außer den genannten Themen unter anderen auch die Fachkräftegewinnung auf dem Sonderstand Bildung. Die Start-up Area schließlich fördert die zukunftsweisende Zusammenarbeit mit jungen Unternehmen, beschreibt Schäfer zwei weitere Beispiele. Das Angebot der Nachwuchsstiftung Maschinenbau wurde über die Berufsausbildung hinaus auch auf die Weiterbildung ausgeweitet“, führt sein VDW-Kollege Markus Heering aus.

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