Erfolgreicher Auftakt

DMG Mori spricht über guten Start im ersten Quartal 2023

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Das sieht DMG Mori für die Zukunft auf sich zukommen

Auch das Jahr 2023 bleibe anspruchsvoll. Globale Herausforderungen und geopolitische Unsicherheiten gehören zunehmend zum Tagesgeschäft von DMG Mori. Sie werden also die Nachfrage nach Werkzeugmaschinen weiterhin beeinflussen. Und die Nachhaltigkeit gewinne als Investitionsmotiv immer mehr an Bedeutung. Der Trend zu ressourcenschonenden Produktionsprozessen komme DMG Mori aber zugute. Denn die frühe strategische Ausrichtung auf Automatisierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit kam genau richtig. Mit Dynamik treibe der Maschinenbauer diesen Dreiklang deshalb auch in Zukunft weiter voran.

Nach dem guten Start im 1. Quartal und erfolgreichen Auftakt in Pfronten sei man trotz des volatilen Marktumfelds zuversichtlich für 2023. Die DMG Mori AG bestätigt deshalb die Prognosen für das Gesamtjahr. Der Auftragseingang soll rund 2,45 Milliarden Euro erreichen. Beim Umsatz rechnet man mit rund 2,35 Milliarden. Beim EBIT geht man von rund 170 Millionen aus. Und der Free Cashflow soll in diesem Jahr auf rund 80 Millionen kommen.

Ganz klar stehe jedoch dieses Geschäftsjahr ganz im Zeichen der EMO in Hannover, die vom 18. bis 23. September stattfindet. Zum Abschluss verrät DMG Mori noch, dass es mit Celos X, dem plattformbasierten End-to-End-Shopfloor-System für die vernetzte Fertigung ein besonderes Highlight zu erleben gibt. Celos X arbeitet etwa datenzentriert mit einer skalierbaren Architektur, heißt es dazu.

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