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Größte Flexibilität bei der Drehbearbeitung
Die passenden überfahrbaren Lünetten bietet Weiler in zahlreichen Ausführungen: Das Spektrum reiche von manuellen bis hin zu hydraulischen, selbstzentrierenden Varianten, so dass eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten geboten sei. Als umfangreich wird auch der Einsatzbereich beim Gewindeschneiden bezeichnet: Alle Gewinde mit Steigungen können problemlos geschnitten werden. Der machbare Bereich erstrecke sich von 0,5 bis 2000 mm pro Umdrehung.
Zur Einsatzvielfalt trägt laut Weiler außerdem der Variantenreichtum der verwendbaren Werkzeugsysteme bei: Von der Schnellspannplatte mit Luft- und Kühlmittelversorgung bis zum vierfach-Werkzeugrevolver biete der Hersteller zahlreiche Trägersysteme an. Außerdem gibt es unterschiedliche Bohr- und Fräseinheiten bis zur Y-Achse mit 200 mm Hub. Verschiedene, manuell oder hydraulisch betätigte Spannmittel wie Planscheiben oder Futter erlauben das zuverlässige Spannen von unterschiedlichen Werkstücken. Optional erhältlich sind außerdem eine zusätzliche Abstützung für Bohrstangen und ein Bohrbock mit 500 mm Einspannlänge und abnehmbarem Oberteil zur Aufnahme auf der Schnellspannplatte.
Ergonomisches Drehen mit dreifacher Energieeinsparung
Mit den neuen Modellen zielt Weiler auf mehrere Märkte ab: Vom allgemeinen Maschinenbau über die Erdöl-, Hydraulik- und Schiffsbauindustrie bis zur Energiebranche sollen die Anwender von der guten Bedienbarkeit und Handhabung der Präzisionsdrehmaschinen profitiern. Das Steuerungs-Bedienpult ist laut Weiler unabhängig von der Schutzhaube in Längs- und Querrichtung verfahr- und drehbar. Zum Einsatz komme eine ausgereifte, von Weiler selbst entwickelte, anwenderorientierte Software mit intuitiv bedienbarer Oberfläche, die auf einer Grundsteuerung des Partners Siemens basiere. Auch für die Vier-Bahnenbett-Präzisionsdrehmaschinen ist das hauseigene E-Tim-Energiesparsystem integrierbar, das den Energieverbrauch der Maschine dreifach senkt: erstens wird die Bremsenergie zurück ins Stromnetz eingespeist, zweitens versetzt ein Timer die Maschine in vorgegebener Zeit in den Standby-Modus und drittens schaltet die Maschine alle nicht benötigten Nebenaggregate automatisch ab.
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