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Plasmadüsen für unterschiedliche Anwendungen erlauben optimale Aktivierung
Auf Basis von Kundenanforderungen hat Reinhausen Plasma nach eigenen Angaben Plasmadüsen für unterschiedliche Anwendungen entwickelt. Durch ihre spezifische Gestaltung und Auslegung erlaubten sie es, das Plasma ohne Veränderungen an der Stromquelle heißer oder kälter auszulegen beziehungsweise den Energiefluss auf die Oberfläche an die jeweiligen Anforderungen anzupassen: sei es beispielsweise bei der Aktivierung von Silikonmembranen vor der Verklebung oder der flächigen Behandlung von Folien.
Daraus resultiere ein weiterer Vorteil dieses Plasmasystems. Mit einem Plasmasystem lassen sich nach Angaben des Herstellers nur durch den Wechsel der Düse unterschiedliche Substrate wie Kunststoffe, Metalle, Glas, Keramik, Papiere und Karton prozesssicher aktivieren. Gleichzeitig sorge die Multiprozessfähigkeit des Plasmabrush PB3 für hohe Effizienz.
Pulverprozesseinheit kann Plasmabrush-System ergänzen
Das Plasmabrush-System PB3 kann laut Mitteilung des Herstellers durch eine Pulverprozesseinheit ergänzt werden. Sie sei mit einer speziell entwickelten Zerstäuber- und Fördertechnik ausgestattet, die dem Plasma Pulverpartikel, beispielsweise Kupfer, Gold, Zinn und Metall-Legierungen sowie Mischsysteme, agglomeratfrei zuführe. Sie würden durch die Energie des Plasmas aufgeschmolzen und direkt auf zwei- und dreidimensionale Substraten abgeschieden. Auf diese Weise lasse sich beispielsweise auch Glas direkt metallisieren und eröffne damit neue Möglichkeiten beispielsweise für das Lichtdesign und von Spiegeln. Ein einstellbarer, homogener Partikelfluss gewährleiste dabei gleichmäßige und reproduzierbare Schichtdicken.
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