Autonome mobile Roboter Kleine Antriebe für die Roboter-Lernplattform
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Eine Roboterlernplattform erleichtert Anwendern den Einstieg in die mobile Robotik und fahrerlose Transportsysteme. Die eingesetzten Motoren mit hochgenauen Getrieben und Encodern stammen von Faulhaber.
Auf Anfrage eines Industrieunternehmens hat die Eduart Robotik GmbH Neunkirchen a. Sand eine Lehr- und Prototyping-Plattform entwickelt, die für die Aus- und Weiterbildung von Mitarbeitern im Umgang mit mobiler Robotik genutzt werden kann. Sie heißt Eduard, ist etwa 40 × 40 × 15 Zentimeter groß und wiegt knapp 8 Kilogramm. In ihr ist ein Sensorkonzept samt Distanz- und Inertialmessgeräten und ein Batteriemanagementsystem integriert. Der Zugriff ist über offene Schnittstellen möglich. Für Bewegung des Roboters sorgen entweder einfache Gummireifen oder aber Mecanum-Räder. Letztere ermöglichen es dem Roboter, auf der Stelle zu drehen sowie seitlich oder diagonal zu fahren. Auch in sehr engen Räumen kann damit navigiert und exakt positioniert werden. Bei beiden Rädervarianten kommen Faulhaber-Motoren zum Einsatz. „Diese qualitativ hochwertigen Antriebe haben sich für unsere Anwendungsfälle als optimal erwiesen“, sagt Markus Fenn, Geschäftsführer der Eduart Robotik GmbH.
Flexible Antriebstechnik
Je nachdem welche Geschwindigkeit bzw. welches Drehmoment gefordert ist, stehen am Antrieb Getriebe mit einer Übersetzung von 72:1 oder 89:1 zur Wahl. Die Basisausstattung der Roboterlernplattform kann der Anwender selbst erweitern oder von Eduart gemäß den eigenen Bedürfnissen anpassen lassen. Damit wird es möglich, neue Konzepte wie beispielsweise ein anderes Sensorsystem kosteneffizient zu testen.
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