Digital im Vorteil

Eirich präsentiert Digitales zur Effizienzsteigerung

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Flexibel anwendbare Qualitätsgaranten für die Produktion

Eirich hat außerdem individuelle Möglichkeiten zur digitalen Prozessanalyse im Portfolio, wie es weiter heißt, die unter dem Begriff Qualimaster zu finden sind. Die Systeme gelten laut Anbieter in ihren jeweiligen Einsatzbereichen als Qualitätsgaranten. Denn automatisch werden stetig Proben entnommen und untersucht. Die spezielle Software Proview visualisiert und analysiert dann die so ermittelten Daten. Das Bild lässt einen Blick darauf zu.

Die Digitalisierungsphilosophie von Eirich soll dafür sorgen, dass eine Anlage, die man heute ausliefert, immer optimal arbeitet. Und zwar ohne dass man bei Problemen ständig einen erfahrenen Experten rufen muss.(Bild:  Gorodenkoff Productions)
Die Digitalisierungsphilosophie von Eirich soll dafür sorgen, dass eine Anlage, die man heute ausliefert, immer optimal arbeitet. Und zwar ohne dass man bei Problemen ständig einen erfahrenen Experten rufen muss.
(Bild: Gorodenkoff Productions)

Eine hohe Benutzerfreundlichkeit, die übersichtliche Darstellung und viele Einstellungsmöglichkeiten sollen dabei helfen, verfahrenstechnische Prozesse flexibel und anwenderorientiert zu überwachen und zu steuern. Die Ergebnisse können durch Fachpersonal oder durch Tools aus dem Bereich Künstliche Intelligenz (KI)ausgewertet werden, um die nachfolgenden Chargen sukzessive zu verbessern. Das steigert die Qualität und reduziert den Ausschuss, was zu einer stabileren Produktion führt. Qualimaster-Systeme stehen laut Eirich bereits zur Optimierung von Formstoffeigenschaften, Feuchtegehalt, Konsistenz und Fließeigenschaften sowie zur Untersuchung von Granulaten zur Verfügung.

Digitalisierung ist unternehmerische Evolution

Stephan Eirich, in fünfter Generation nun der Geschäftsführer, setzt seinen Fokus also klar auf die Digitalisierung. Für ihn ist die digitale Transformation eine natürliche Weiterentwicklung der Branche: „Wir wollen etwa, dass eine Aufbereitungsanlage, die wir heute ausliefern, immer optimal arbeitet, ohne dass man bei Problemen ständig einen erfahrenen Experten braucht.“ Fachleute die, wie Eirich anmerkt, außerdem immer schwieriger zu finden sind. Das Expertenwissen muss folglich in der Anlage durch den Maschinenlieferanten mit implementiert werden. „Wir sehen darin eine große Chance und sehen das als unsere Verantwortung. Mit unserem Life Cycle Service und dem System Process Analytics sind wir auf einem guten Weg“, betont der Geschäftsführer abschließend.

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