Schichtberichte Elektronisches Schichtbuch ersetzt bei Lanxess Papiervariante
Lanxess Deutschland ist einer der ersten Anwender der neuen Version 5.0 von Shiftconnector: Deren Kautschuk-Forschung in Dormagen hat ihr Schichtbuch auf dieses datenbankgestützte elektronische System umgestellt. Die Lösung der Eschbach IT GmbH kommt im Technikum von Lanxess zum Einsatz.
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Eine komfortable Stichwortsuche löst bei Lanxess jetzt das ineffiziente und langwierige Blättern im Papiertagebuch ab. "Für mich war es wichtig, auch mal über den Tellerrand blicken zu können", begründet Holger Lüsgen, Technikumsleiter bei Lanxess in Dormagen, diesen Schritt. "Das Auffinden selbst von länger zurückliegenden Einträgen stellt nun kein Problem mehr dar, Zusammenhänge lassen sich leichter und schneller herstellen. Das war früher oft gar nicht möglich."
Zuverlässige und effiziente Kommunikation
Installiert ist Shiftconnector auf einem Server im Intranet, sodass Zugriffe von außen nicht möglich sind. Alle Mitarbeiter der Schicht können von ihren Unternehmensrechnern aus Eintragungen vornehmen. Ein gängiger Browser reicht dafür aus. Das flexible elektronische Schichtbuch hat dabei die Papierform vollständig ersetzt und entspricht im Leistungsumfang ganz den spezifischen Anforderungen von Lanxess.
Die bereits vorhandenen und erprobten Funktionen reichten vollkommen aus, um das System entsprechend zu konfigurieren. Mittels der Listenkonfiguration wurden die Übersichten für die entsprechenden Stellen im Betrieb angepasst, so dass die jeweils relevanten Informationen gefiltert und übersichtlich dargestellt werden. Eine zusätzliche Anpassungsprogrammierung war nicht notwendig. Das sparte Zeit und Kosten, erhöht die Stabilität, und die Updatefähigkeit bleibt erhalten.
Qualität der Dokumentation hat sich stark verbessert
Die Oberfläche der Software Shiftconnector ist benutzerfreundlich und lässt sich intuitiv bedienen; sind Eintragungen notwendig, finden die Mitarbeiter vordefinierte Textbausteine und weitere vordefinierte Auswahlfelder. Die Datenerfassung geht dadurch schneller und einfacher. "Die Anwenderfreundlichkeit ist eine wichtige Voraussetzung dafür", so Holger Lüsgen weiter, "dass die Mitarbeiter die Software auch verwenden. Das wiederum ist das A und O für eine effiziente Kommunikation."
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