KI-gestützte Risikoprognosen
KI statt Krise: Resiliente Lieferketten dank moderner Technologien

Ein Gastbeitrag von Julia Kowal* 5 min Lesedauer

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Lieferketten werden zunehmend komplexer und anfälliger für Störungen, was ein effektives Risikomanagement erfordert. Welche Vorteile KI in diesem Kontext bieten kann, lesen Sie hier.

Die Herausforderungen in der Supply Chain nehmen seit Jahren zu.(Bild:  Biss GmbH)
Die Herausforderungen in der Supply Chain nehmen seit Jahren zu.
(Bild: Biss GmbH)

Was haben Taylor Swift, das Homeschooling während der Pandemie und das Containerschiff „Ever Given“ gemeinsam? Sie alle hatten phasenweise gravierenden Einfluss auf bestimmte Lieferketten: Die amerikanische Sängerin löste einen kurzzeitigen Mangel an Armbänderkits aus, weil ihre „Swifties“ während ihrer Tour selbstgebastelte Armbänder tauschen wollten. Das Homeschooling in Folge von Schulschließungen ließ die Nachfrage nach Desktop-Computern und anderen technischen Hilfsmitteln in die Höhe schnellen. Und durch die Havarie der „Ever Given“ stauten sich hunderte Frachter vor dem Suezkanal, deren Güter erst mit Wochen Verspätung am Ziel eintrafen.

Auf solche unvorhergesehenen Ereignisse müssen Unternehmen schnellstmöglich reagieren. Es gilt, Lieferketten bereits im Vorfeld resilienter zu gestalten. Für das Risikomanagement werden deshalb KI-basierte Softwarelösungen immer wichtiger.