SEW Eurodrive Energiespareffekte liegen auch in Service und Instandhaltung
In naher Zukunft werden nicht alle Energiesparprojekte in den Kauf neuer Maschinen und Anlagen münden. Davon geht zum Beispiel SEW Eurodrive aus. Das Unternehmen bietet deshalb einen umfassenden Service an. Wie es heißt, werde künftig bei Investitionsmaßnahmen der Fokus auf der Optimierung des bestehenden Equipments liegen.
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„Energiesparen ist für den Maschinenbau kein neues Thema“, stellte Dipl.-Ing. Andreas Reddemann, Leiter Global Service bei SEW Eurodrive in Bruchsal, anlässlich eines Pressegesprächs fest. „Bereits in der Vergangenheit lag das von produzierenden Unternehmen für die Instandhaltung bereitgestellte Finanzvolumen über dem Volumen für Neuinvestitionen“, erläutert Reddemann.
Energiepreisanstieg verstärkt Druck zu mehr Energieeffizienz
Steigende Energiepreise hätten den Druck auf die Unternehmen verstärkt. Druck zum Energiesparen gehe vom Endverbraucher, dem Nutzer der Investitionsgüter, aus. So haben die ersten Unternehmen mit der Einführung neuer Entscheidungsmodelle im Einkaufsprozess darauf reagiert.
Darin lägen aber auch Chancen: zum einen für den Service als Anbieter von Leistungen wie Modernisierungen und Retrofit, zum andern aber auch für neue Serviceleistungen, wie zum Beispiel Energieverbrauchsanalysen und Optimierungskonzepte für komplexe Anlagen. Retrofit oder Modernisierungsprojekte zeichnen sich dabei vor allem durch das Zusammenspiel von innovativen Produkten, Qualifikation der Mitarbeiter – bei letzterem vor allem durch Applikationswissen und Beratungs-Know-how – sowie dem umfassenden Serviceangebot zur Realisierung derartiger Projekte aus.
Dazu bietet SEW verschiedene Service-Leistungen an, angefangen von der 24-h-Service-Hotline bis hin zum Schulungs-Service, erklärt Reddemann.
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