Linde Material Handling Entwickler von Gabelstaplern bekommen ein neues Zuhause

Aschaffenburg (bm) – Knapp 10 Mio. Euro hat sich Linde Material Handling sein neues Entwicklungszentrum in Aschaffenburg kosten lassen. Der „Think-Tank“, sagte Dr. Stefan Rinck, Sprecher der Geschäftsführung, wurde am 25. Mai offiziell eröffnet.

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„Insgesamt 270 moderne Arbeitsplätze in einem attraktiven Umfeld bieten beste Rahmenbedingungen, um kreative Hightech-Lösungen und Ideen für Stapler, die Hydraulik und die Antriebstechnik zu entwickeln und für die Zukunft in die Realität umzusetzen“, erklärt Rinck, und weiter: „Mit dem Entwicklungszentrum präsentiere ich Ihnen heute das Herz unseres künftigen Erfolges.“

Gabelstapler sollen besser an spezielle Märkte angepasst sein

Linde, Europas Nummer 1 im Bereich der Gegengewichtstapler, will künftig unter anderem Fahrzeuge entwickeln, die auf spezielle Märkte zugeschnitten sind, in denen noch reichlich Wachstumspotenzial besteht. „Wir sind Marktführer in Europa, aber wir haben noch erhebliche Potenziale auf den amerikanischen Märkten, in Asien, aber auch in Osteuropa“, erklärt Rink.

Wenngleich er nicht mit einem sofortigen Return-on-Investement rechnet, weiß Rink, dass mit dem großzügig gestalteten Entwicklungszentrum exzellente Rahmenbedingungen für die Entwickler und alle am Entwicklungsprozess Beteiligten geschaffen wurden.

Der 25. Mai 2007 ist für Linde doppelt wichtig: Exakt um 11.15 Uhr lief im Werk II im Stadtteil Nilkheim der 500 000ste in Aschaffenburg gefertigte Gegengewichtstapler vom Band. Sechs Wochen vor dem Eintritt in den Ruhestand ließ es sich Entwicklungsleiter Bernhard Götz nicht nehmen, den Treibgasstapler H35T vom Band zu fahren. Georg Silbermann, Geschäftsführer Vertrieb, übergab die Maschine vor Ort dem Kunden: der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG, vertreten durch Hartmut Kleine-Doepke, Fuhrparkleiter Ruhrgebiet-Westfalen und Meinhard Maurer, Fuhrparkleiter Südbayern.

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