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Werkstoffe Erhitzter Stahlmarkt macht Stahl zum knappen Gut
Für die Stahlverarbeiter wird es immer schwieriger, an Stahl zu kommen. Die stark gewachsene Nachfrage und die zugleich weniger angestiegene Erzeugung macht die Beschaffung problematisch und teuer.
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Wie der Wirtschaftsverband Stahlerzeugung und Metallverarbeitung e. V. (WSM) mitteilt, berichten immer mehr Stahlverarbeiter von massiven Versorgungsschwierigkeiten beim Stahlbezug. Nicht nur die Beschaffung von Zusatzmengen sei bei Lieferzeiten von mehreren Monaten extrem herausfordernd. Auch bei schon geschlossenen Rahmenverträgen komme es zu Verzögerungen und Minderzuteilungen. Das wirkt sich entsprechend auf die Beschaffungskosten aus, die zuletzt stark gestiegen sind.
Während zunächst vor allem Flachstahl betroffen war, breitet sich das Problem nun auch auf Langprodukte wie Walzdraht und auf Spezialstähle aus. „Mittlerweile machen sich Verarbeiter in allen Segmenten große Sorgen um ihre Lieferfähigkeit in den kommenden Monaten, weil der benötigte Stahl so knapp ist“, so Christian Vietmeyer, Hauptgeschäftsführer des WSM. „Die Sicherung der Materialversorgung ist das dominierende Thema in den Einkaufsabteilungen der Unternehmen.“
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