Motorspindel
Flexible Verzahnungsherstellung braucht angepasste Spindel

Ein Gastbeitrag von Peter Klingauf 3 min Lesedauer

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Mit der modularen Maschinenplattform D setzt die Liebherr-Verzahntechnik GmbH wieder ein innovatives Zeichen. Den Anfang machen Profilschleifmaschinen der LGP-Baureihe. Ein wichtiger Teil davon sind die eingesetzten Spindeleinheiten von Weiss Spindeltechnologie, einem Geschäftsbereich der Innomotics GmbH.

Die neue Profilschleifmaschine LGP 2000 der Liebherr-Verzahntechnik GmbH ist ausgestattet mit Spindeleinheiten von Weiss Spindeltechnologie.(Bild:  Liebherr-Verzahntechnik)
Die neue Profilschleifmaschine LGP 2000 der Liebherr-Verzahntechnik GmbH ist ausgestattet mit Spindeleinheiten von Weiss Spindeltechnologie.
(Bild: Liebherr-Verzahntechnik)

Die Kemptener Liebherr-Verzahntechnik GmbH bietet eine große Auswahl hochproduktiver Maschinen zur Fertigung von präzisen Verzahnungen für unterschiedlichste Branchen – von der Automobil- bis zur Windkraftindustrie. Mit einer neuen, modular aufgebauten Maschinenplattform zur Verzahnungsherstellung kann das Unternehmen künftig noch schneller auf die Bedürfnisse ihrer Kunden reagieren. So können sie bei gleicher Basiskonstruktion zwischen vier Technologien wählen: Profilschleifen, Wälzschleifen, Wälzfräsen und Wälzstoßen.

Den Anfang macht die Profilschleifmaschine LGP 2000, die erstmals auf der EMO 2025 dem breiten Fachpublikum vorgestellt wurde. Zusätzlich gibt es noch die LGP 1600, die LGP 1200 und die LGP 800 – bei Bedarf auch mit Werkstückautomation. Um den hohen Ansprüchen der Kunden gerecht zu werden, setzt Liebherr ausschließlich hochwertige Komponenten ein. Das gilt vor allem für die Spindeleinheiten der Profilschleif- und Wälzschleifmaschinen.