Kühlschmierstoffe Fluidmanagement kann Prozesskosten deutlich senken
Die Einführung eines Fluidmanagementkonzeptes kann Prozesskosten deutlich reduzieren und eine gleich bleibend hohe Qualität sicherstellen. Per mobiler Datenerfassung lassen sich Verbrauch und Schwellenwerte, beispielsweise von Kühlschmierstoffen, detailliert erfassen.
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Prozessorientierung und ganzheitliche Ansätze haben sich nicht nur bei Managementsystemen wie der DIN EN ISO 9001:2000 durchgesetzt, auch in der Zulieferer- und Dienstleistungsbranche sind vergleichbare Vorgehensweisen auf dem Vormarsch. So gilt es, die betreffende Prozesskette des zu beliefernden Kunden genau zu analysieren, um die Kundenanforderungen zu erfüllen.
Neue Ansätze bei Bearbeitungsfluiden gefragt
Wachsende Qualitätsansprüche, steigende Forderungen nach Bauteilsauberkeit und minimaler Restverschmutzung, immer komplexer werdende Produktionsprozesse und der Kostendruck machen individuelle Lösungen und Ansätze zur Versorgung mit Bearbeitungsfluiden immer wertvoller (Bild 2 – siehe Bildergalerie).
„Lösungen von der Stange“ bringen höchstens kurzfristigen Erfolg. Der Ruf nach immer höherer Leistung der Schmierstoffe und Bearbeitungsmedien wird entsprechend lauter. Eine Fokussierung alleine auf den Schmierstoff, den Reiniger oder das Konservierungsmedium an sich ist aus Sicht der Hermann Bantleon GmbH nicht mehr zeitgemäß. So wie beim Hausbau oder Großprojekten immer mehr Generalplaner eingesetzt werden, versteht sich Bantleon als Systempartner für die metallbearbeitende Industrie – und das mit Produkten für die komplette Prozesskette (Bild 3) in Verbindung mit Dienstleistung, Service und Beratung in verschiedensten Bereichen.
Einzelne Bearbeitungsmedien werden aufeinander abgestimmt
Seit Jahren verfolgt Bantleon eine ganzheitliche Prozessbetrachtung beim Kunden. Das ermöglicht die Berücksichtigung und Einflussnahme zahlreicher Daten und Fakten bei der Konzeptausarbeitung. Die Abstimmung der einzelnen Bearbeitungsmedien aufeinander, angepasst an die Umgebungsbedingungen, die zu bearbeitenden und zu behandelnden Werkstücke und die eingesetzten Werkzeugen und Fertigungsverfahren, ist essenziell. Die Berücksichtigung der Schnittstellen und Wechselwirkungen innerhalb der Prozesskette ist dabei zwingend erforderlich.
Die Vorgehensweise beim Kunden oder Interessenten umfasst die Analyse des Ist-Zustandes, eine individuelle Konzeptausarbeitung und die Konzeptverwirklichung für die Prozesse Metallbearbeitungsmedien, Oberflächentechnik, Lagertechnik, Geräte- und Anlagentechnik, Rechtssicherheit sowie einen Plan für die Maschinenschmierung. Eine individuelles Konzept und eine maßgeschneiderte Kundenlösung sollen für eine Optimierung und ein Plus an Effizienz im Prozess sorgen. Eine Konzeptausarbeitung ist im ersten Schritt stets unverbindlich und nicht mit Kosten verbunden.
Einen nicht zu unterschätzenden Einflussfaktor auf eine wertschöpfende Prozesskette stellen die unterstützenden Prozesse dar. Diese werden zu oft nur im Groben berücksichtigt.
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