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SGS untersucht auch die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) von Traktionsbatterien
Neben Fragen der Sicherheit liegt ein weiterer Fokus auch auf der Leistung, Zuverlässigkeit und Lebensdauer der Antriebsbatterien. Die Zahl der möglichen Ladezyklen wird ebenso kontrolliert wie die Wechselwirkung mit äußeren Faktoren. So prüfen die Ingenieure der SGS auf den Messplätzen der Umweltsimulation etwa, wie sich die Lithium-Ionen-Akkus verhalten, wenn sie Salznebel, Spritzwasser oder Staub ausgesetzt werden. Alle Prüfeinrichtungen sind so konstruiert, dass die Batterien während der Tests betrieben und überwacht werden können, um unter realistischen Bedingungen deren Leistungsfähigkeit untersuchen zu können.
Auch die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) von Traktionsbatterien wird von der SGS in München untersucht. So kann das Labor alle relevanten Nachweise wie etwa zur Einhaltung der Zuverlässigkeitsanforderungen (ISO 12405, ISO 16750, LV 124), des UN-Transport-Tests für Lithiumbatterien (UN 38.3) sowie hinsichtlich individueller Spezifikationen der Automobilindustrie abbilden.
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