formnext 2015

Formnext-Team stellt das Messekonzept vor

Seite: 2/3

Anbieter zum Thema

Frankfurt bietet formnext-Nutzern einzigartige Infrastruktur

Stark betont wurde vom Geschäftsführer der Messe Frankfurt, Uwe Behm, der Standortvorteil, denn immerhin sorge die gute Straßenanbindung sowie der nahe Flughafen dafür, dass auch Aussteller und Besucher aus dem europäischen Umfeld schnell und durchaus auch nur für einen Tag das formnext-Angebot nutzen könnten. Ein USP, das andere Standorte nicht unbedingt vorweisen können. Außerdem könne die Erfahrung und Power der Messe Frankfurt das Vorhaben gut unterstützen. Man sei in der Lage aus einzigartigen Kontakten zu schöpfen und etwa die Aussteller von vier anderen Leitmessen (ambiente, automechanika, ISH und light+building = insgesamt über 14.000 Aussteller) als Besucher zu gewinnen, da das formnext-Programm genau die Bedürfnisse dieser Branchen abdecke.

formnext soll Leitmesse werden

Das seien gute Voraussetzungen dafür, aus der formnext eine Leitmesse in Sachen Werkzeugbau und additive Fertigung zu machen. Allerdings schränkten die Verantwortlichen der Messe Frankfurt und mesago ein, dass man wahrscheinlich nicht sofort eine Punktlandung in das genannte Ziel hinlegen werde. Das grobe Konzept sieht einen Mix aus 50 % klassischem Werkzeug- und Formenbau vor und 50 % additive Fertigung, wie . Das Angebot soll alle relevanten Branchen ansprechen. Darunter Medizintechnik, Automobilbranche, Elektroindustrie, Energiesektor bis hin zu Luft- und Raumfahrt sowie der Uhren- und Schmuckindustrie. Künstlerisch wurden die Ereignisse des Tages von "Trendsketcher" auf Papier gebannt.

Auch schwergewichtige Exponate sind erwünscht

Als ansprechendes Ambiente wird die futuristisch gestaltete Halle 3 dienen. Sie bietet zwei Ebenen mit insgesamt knapp 40.000 m² Ausstellungsfläche. Acht Schwerlastaufzüge mit einer Tragkraft von je 15 t bringen auch die größten Exponate nach oben. Formnext-Chef und mesag-Bereichsleiter und Dipl.-Oec. Sascha F. Wenzler:„Sollte es einmal 3D-Drucker geben, die einen ganzen Lwk herstellt, kann so einer hier ohne Probleme ausgestellt werden – auch auf der zweiten Ebene.“ Mit der Gästeschar wurde zum Schluss die Halle geführt, über den Lastenaufzug noch oben befördert, wo die Akrobatengruppe Parkour-Show ihr Können in der weiträumigen Nr. 3 zeigte - umrahmt vom Panoramafenster mit Blick auf die Skyline der Mainmetropole.

(ID:43170693)