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Fräser erhöhen die Standzeit bei der Bearbeitung von Zirkonoxid

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Neben Zirkonoxid sind nach wie vor Titan und Kobalt-Chrom-Legierungen sowie technische Kunststoffe die Werkstoffe der Wahl für Zahnersatz und Implantate. Auch dafür hat Zecha Fräserserien entwickelt, die optimal den Anforderungen dieser Materialien entsprechen: Die Radiusfräser sind je nach Serie in Durchmessern von 1 bis 3 mm, der Torusfräser in 3 und 4 mm erhältlich. Gemeinsam haben die vier- und zweischneidigen Fräser eine Titan-Aluminiumnitrid-Beschichtung, deren thermische und chemische Beständigkeit deutlich höhere Einsatztemperaturen erlauben. Das sichert dem Zahntechniker längere Standzeiten und reproduzierbare Ergebnisse über den gesamten Lebenszyklus des Werkzeugs.

Radiusfräser-Serie 433 zum Bearbeiten technischer Kunststoffe

Um technische Kunststoffe oder lichthärtende Wachse zu bearbeiten, bietet Zecha die zweischneidige Radiusfräser-Serie 433. Sie wird unbeschichtet mit polierten Schneiden produziert.

Die Fräswerkzeuge zeichnen sich durch spezielle, auf die jeweilige Anwendung hin optimierte Geometrien aus. Zusammen mit den speziell angepassten Beschichtungen lassen sich gratfreie Werkstücke, lange Standzeiten und sichere Fertigungsprozesse gewährleisten.

Optimierte Geometrien, mit Prüfprotokollen belegte Qualität und sehr hohe Standzeiten machen die Zecha-Fräser zum perfekten Werkzeug für die Bearbeitung von Zirkonoxiden, Titan und Kobalt-Chrom-Legierungen ebenso wie für technische Kunststoffe oder lichthärtende Wachse. Mit ihnen gelingt das 3D-Fräsen von Ronden und Blöcken zur Zahnersatz-Herstellung bei hoher Genauigkeit und Zuverlässigkeit – für ein strahlendes Lächeln.

Bernd Kirchner ist zuständig für die Produktentwicklung bei der Zecha GmbH, 75203 Königsbach-Stein.

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