So manches Fass aufgemacht! Mannheimer Schmierstoffproduzent Fuchs gewinnt

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Obwohl das Jahr 2025 aus bekannten Gründen nicht gerade einfach war, konnte Fuchs an das Geschäftsergebnis von 2024 anknüpfen ...

Beim Mannheimer Schmierstoffexperten Fuchs laufen die Geschäfte für die momentanen Verhältnisse in der Welt ganz zufriedenstellend ...(Bild:  Fuchs)
Beim Mannheimer Schmierstoffexperten Fuchs laufen die Geschäfte für die momentanen Verhältnisse in der Welt ganz zufriedenstellend ...
(Bild: Fuchs)

Der Schmierstoffhersteller Fuchs hat im vergangenen Jahr in etwa so viel verdient wie im Vorjahr, wie jetzt berichtet wird. Und 2025 war nicht zuletzt aus geopolitischer Sicht ein anspruchsvolles Jahr, merkt der Unternehmenschef, Stefan Fuchs, dazu an. Dabei stellte sich vor allem die US-amerikanische Zollpolitik als Hürde heraus, die es zu nehmen galt und gilt. In Deutschland haben die hohen Energiepreise sowie eine bekanntlich mit Absatzrückgängen zu kämpfende Automobilindustrie auch das Geschäft der Mannheimer belastet.

Unterm Strich blieb ein Prozent mehr als 2024

Im vergangenen Jahr wuchs der Fuchs-Umsatz um ein Prozent (auf knapp 3,6 Milliarden). Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) verbesserte sich um eine Million Euro (auf 435 Millionen). Von Bloomberg befragte Analysten hatten sogar eher mit einem leichten Ergebnisrückgang gerechnet. (Aber wann treffen solche Prognosen schon mal genau ins Schwarze, fragt man sich immer wieder). Unter dem Strich blieb bei Fuchs ein Gewinn von 306 Millionen Euro hängen, was ein Plus von einem Prozent zum Vorjahr bedeutet. Die Dividende für eine Vorzugsaktie soll demnach um sechs Cent (auf 1,23 Euro) steigen.

Fuchs will 2026 wieder deutlicher wachsen

Im laufenden Jahr rechnen die Mannheimer sogar mit einer Besserung der Lage. Der Umsatz soll nach den Prognosen in diesem Jahr auf 3,7 Milliarden Euro steigen. Was den operativen Gewinn (Ebit) angehe, so glaubt man, dass man auf rund 450 Millionen Euro kommen könnte. Bei diesen Einschätzungen geht das Unternehmen derzeit auch noch von keiner deutlichen Verbesserung des ökonomischen Marktumfeldes aus. Die Ziele liegen im Großen und Ganzen im Rahmen der Analystenerwartungen, wie es abschließend heißt.

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