Montage Für maximale Flexibilität: Liebherr setzt auf Item-Baukastensystem

Quelle: Pressemitteilung Item 6 min Lesedauer

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Ergonomisch und effizient arbeiten im Produktionsprozess – das ist das Ziel bei Liebherr. So auch in Colmar, wo Liebherr-Components große Dieselmotoren entwickelt und fertigt. Um die Mitarbeitenden optimal in ihrer Arbeit zu unterstützen und eine schlanke Produktion zu ermöglichen, setzt das Unternehmen Komponenten von Item ein.

Liebherr-Components setzt in der Fertigungslinie zur Herstellung von großen Dieselmotoren Schutz- und Trennwände auf der Basis von Aluminiumprofilen und weiteren Komponenten von Item ein.(Bild:  Liebherr)
Liebherr-Components setzt in der Fertigungslinie zur Herstellung von großen Dieselmotoren Schutz- und Trennwände auf der Basis von Aluminiumprofilen und weiteren Komponenten von Item ein.
(Bild: Liebherr)

Die Firmengruppe Liebherr ist ein Technologieunternehmen mit rund 48.000 Beschäftigten. Das Produktprogramm umfasst 13 Segmente – von Kühl- und Gefrierschränken bis hin zu Baumaschinen und Kranen. Seit seiner Gründung im Jahr 1949 im süddeutschen Kirchdorf an der Iller verfolgt Liebherr das Ziel, seine Kunden mit anspruchsvollen Lösungen zu überzeugen und zum technologischen Fortschritt beizutragen.

Am Standort Colmar in Frankreich fertigt Liebherr Hydraulikbagger und weitere Komponenten für den Bereich Mining. Im Jahr 2014 wurde eine neue Produktionsstätte gebaut, die sich mit der Entwicklung, Konstruktion, Montage und Prüfung großer Dieselmotoren befasst. Die neue Dieselmotorserie D98 der Liebherr-Components Colmar SAS eignet sich für den Einsatz im Bergbau, aber auch in der Öl- und Gasförderung sowie in der Bahntechnik.

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Flexible und modulare Komponenten für die Fertigungsumgebung

Zur Ausstattung der neuen Produktionsstätte war Liebherr in Colmar auf der Suche nach einem Unternehmen, das flexible und adaptierfähige Produkte zur Verfügung stellt. „In unserer Firmengruppe sind die Lean-Prinzipien fest verankert“, sagt Stefan Schmid, der bei Liebherr-Components in Colmar für die Produktion sowie Planung, Realisierung und Optimierung der Produktionseinrichtungen zuständig ist. „Wir legen großen Wert auf eine schlanke und leistungsfähige Produktion. Daher hat uns das Baukastenprinzip von Item mit der intelligenten Funktionsweise der kombinierbaren Produkte sofort überzeugt.“

Die zahlreichen Komponenten des Pioniers im Bereich Systembaukästen für industrielle Anwendungen sind alle miteinander kompatibel. So entstanden individuell höhenverstellbare Arbeitsplätze für die Mitarbeitenden in der Produktion. Die Item-Arbeitsplatzsysteme sind zum Teil mit Rollen ausgestattet, sodass sie sich wie eine mobile Werkbank beliebig an andere Stellflächen verschieben lassen. Auch der höhenverstellbare Arbeitsplatz des Teamleiters besteht aus Komponenten des Item-Arbeitsplatzsystems. Er fügt sich optisch und funktionell in die Produktionsumgebung ein.

Aluminiumprofile für Arbeitsschutz- und Aufbewahrungslösungen

Für die Materialbereitstellung, Kommissionierung und zum Transport von Kisten und Werkzeug für die Vormontage nutzt Liebherr die Item-Systemmobile. Zum Schutz von Mitarbeitenden und Maschinen in den Drehstationen setzt der Spezialist für Dieselmotoren auf individuell konfigurierbare Trennwandsysteme und Einhausungen. Zusätzlich wurden Sicherheitseinrichtungen sowie Gerüste für Schaltschränke aus Item-Aluminiumprofilen und entsprechendem Zubehör konstruiert.

Ganz im Sinne des japanischen Lean-Prinzips 5S entstand eine saubere, sichere und übersichtliche Arbeitsumgebung. So wurden aus Aluminiumprofilen, Verbindern und Scharnieren clevere Konzepte zur Aufbewahrung und schnellen Entnahme von Werkzeugen, Schraubtechnik und Reinigungsmaterialien konstruiert. Selbst Putzutensilien lassen sich mit entsprechenden Halterungen griffbereit an Wagen und in Schränken befestigen. „Wir verwenden in unserer Produktion sowohl reine Item-Konstruktionen als auch hybride Systeme“, so Schmid. „Bei den Transportwagen nutzen wir zum Teil vorgefertigte Unterbauten und kombinieren diese mit einem Aufbau aus Item-Komponenten, um beispielsweise Turbolader zu transportieren.“

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