Versierte Edelstahlbearbeitung von Hubl bringt Design eindrucksvoll zur Geltung – und zwar im Hightechsystem Liqui Guard Gen3 von Dausch. Dieses überwacht Inhaltsstoffe während der Abfüllung von Soft- und Energy-Drinks.
Liqui Guard Gen3 glänzt nicht nur mit einer weltweit einzigartigen Messtechnologie zur Inline-Überwachung von Getränkeabfüllprozessen, sondern mit nahtlosen und zum Teil hochglanzpolierten Edelstahloberflächen.
(Bild: Dausch)
Weil Manfred Dausch die außergewöhnliche Messtechnologie seiner Überwachungssysteme für die Getränkeabfüllung auch äußerlich zeigen will, gestaltet einer der renommiertesten Produktdesigner Deutschlands das Gehäuse. Gemeinsam mit erfahrenen Experten für Edelstahl, die das ästhetische und außergewöhnliche Äußere prozesssicher und wiederholgenau
fertigen können, entsteht ein Online-Analyse-System für innovative Getränke, dessen Design genauso unverwechselbar ist, wie die Spitzentechnologie im Innern. Dass Anwender des in jeder Anlage sofort erkennbaren Liqui Guard Gen3 für Messprozesse nur noch 15 Sekunden statt Stunden benötigen, ist nur einer von vielen unglaublichen Vorteilen, der beweist, wie modern das gesamte Konzept ist.
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„Wenn Spitzentechnologie und Spitzendesign zusammentreffen, wollen wir bei der Herstellung eines solchen Top-Produkts nicht hintenanstehen“, betont Rainer Kiefer, Geschäftsführer und Gesellschafter der Hubl Edelstahltechnik GmbH. In der Tat verlangen die vom renommierten Industriedesigner Werner Scholpp entworfenen Gehäuseformen des neuesten Hightech-Messsystems der Dausch Technologies das gesamte Können erfahrener Edelstahlexperten. Und so glänzt Liqui Guard Gen3 nicht nur mit einer weltweit einzigartigen Messtechnologie zur Online-Überwachung von Getränkeabfüllprozessen, sondern auch mit geschwungenen, nahtlosen und zum Teil hochglanzpolierten Edelstahloberflächen.
Nicht nur ein einfaches Facelift, sondern neu erdacht
Das hochmoderne Messsystem von Dausch Technologies vermag es erstmals, die Inhaltsstoffe moderner Soft- und Energy-Drinks im Abfüllprozess kontinuierlich zu messen. „Dazu gehen wir immer auf die Molekülebene“, erklärt Manfred Dausch, Gründer und Geschäftsführer von Dausch Technologies. Mithilfe der UV-Spektroskopie erkennt Liqui Guard Gen3 die Ingredienzien, die heutige innovative Drinks ausmachen - und das während des Abfüllens. Wo früher Proben per Hand entnommen und im Labor untersucht wurden, analysiert Liqui Guard Gen3 alle 10 Sekunden das Getränk. Zeit, die jetzt der Produktivität und der Gewissheit zugutekommt, dass die Qualität stimmt. „Und zwar rund um die Uhr, 24/7, und nicht nur, wenn das Labor besetzt ist“, versichert Dausch.
Die Generation 3 ist dabei viel mehr als ein Facelift des Vorgängers. „Da stecken Revolutionen drin“, betont Dausch. Liqui Guard Gen3 liefert molekulare Informationen über die Zusammensetzung der abzufüllenden Getränke. So kommt neueste multimesszellenfähige Spektroskopie-Tchnologie für Soft- und Energiedrinks zum Einsatz. Sämtliche Qualitäts-Parameter werden automatisiert und wenn gewollt alle 10 Sekunden gemessen. Dausch erklärt, dass neben der Qualitätsüberwachung auch die Abfüllprozesse optimiert werden können: „Anwender erhalten kontinuierlich eine Fülle von bislang nicht sichtbaren Prozessinformationen. Wer diese neuen Informationen hat, kann seine Prozesse besser verstehen, optimieren und in Folge dessen Zeit, Energie und Rohstoffe einsparen.“ Und für CIP-Prozeduren, die bei der wachsenden Getränkevielfalt immer öfter anstehen, gibt es die CIP-Optionen „Cleaning on Demand“ und „Cleaning Validation“.
Top-Designer und Edelstahl-Experte Hand in Hand
Ein Frevel wäre es für Manfred Dausch gewesen, derartige Spitzentechnologie in einem herkömmlichen, banalen Schaltschrank zu verstecken. Seine hartnäckige Recherche nach einem geeigneten Designer, die in seinem Umfeld für manche hochgezogene Augenbraue sorgte, führte ihn schließlich zur Designer-Ikone Werner Scholpp. In dessen Vita tauchen Porsche Design, Frogdesign und Rado-Uhren genauso auf, wie Steve Jobs und Apple. „Form follows function“ ist das Credo von Scholpp, was die von ihm gestalteten Produkte stets zu zeitlosen Klassikern macht. Ergänzend betont Scholpp: „Die Gestaltung kann die Eigenschaften und Qualitäten des Gerätes sichtbar und erlebbar machen und so wichtiges Vertrauen schaffen.“
Dabei soll Design kein Selbstzweck sein. Über die wirtschaftlichen und technischen Ziele hinaus geht es darum, den Systemen von Dausch einen unverwechselbaren, wertvollen und soliden Charakter zu geben. So besteht die Verkleidung komplett aus Edelstahlblechen und weist ein eigenständiges Design auf, das die Präzision, Hochwertigkeit und Bedienungsfreundlichkeit des Messgerätes hervorhebt. Schon die ruhige, glattflächige Gesamtform, kombiniert mit edlen Oberflächen aus poliertem und gebürstetem Edelstahl machen Liqui Guard Gen3 zu einem hochwertigen Produkt. Dass das Messgerät sich schräg nach hinten neigt, hat ebenfalls nicht nur Designgründe, wie Manfred Dausch präzisiert: „Auf dem Gehäuse können keine Flüssigkeiten stehen bleiben, der Touchscreen ist leichter abzulesen und zu bedienen.“ Auch der völlig plan eingelassene Bilschirm und fehlende Türgriffe oder Griffmulden sind dem Hygienekonzept und der GMP geschuldet. Mit einer geringeren Grundfläche erfordert die neue Generation deutlich weniger Platz in immer kompakter werdenden Abfüllanlagen.
Stand: 08.12.2025
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Dass Topdesigner Scholpp auch gleich ein Fertigungsunternehmen mitbringt, das seine Entwürfe in Edelstahl umsetzen kann, macht die Sache einfacher. So kann die Hubl Edelstahltechnik GmbH auf langjährige Erfahrungen aus der Biotechnologie sowie der Getränke-, Medizin- und Pharmaindustrie verweisen. Das Unternehmen wird gern hinzugezogen, wenn es um Edelstahlprodukte höchster Güte für allerhöchste Anforderungen geht. Kunden sind renommierte Hersteller in der Reinraum-, Pharma-, Solar- und Lebensmittelbranche. „Uns ist nichts fremd, was Anforderungen an eine GMP-gerechte Fertigung betrifft“, versichert Rainer Kiefer. Dennoch gilt es, bei der Herstellung des Gehäuses für LiquiGuard Gen3 ein paar Herausforderungen zu meistern.
Schweißnähte dürfen nicht erkennbar sein
Allem voran muss das V2A-genannte Blech aus 1.4301 austenitischem, säurebeständigem 18/10 Cr-Ni-Stahl verzugsfrei geschweißt werden. Schweißnähte dürfen nicht erkennbar sein. Die Spaltmaße müssen exakt eingehalten werden und es dürfen keine Übergänge zu sehen und zu spüren sein. Fertigungstechnisch wird das beim Einbaurahmen für den ultraflachen Touchscreen auf die Spitze getrieben. „Der Übergang vom Blech zum Bildschirm fühlt sich an, wie aus einem Guss“, freut sich Manfred Dausch. Für Hubl eine Herkulesaufgabe. „Was Präzision und Toleranzen sowie Prozesssicherheit und Wiederholgenauigkeit betrifft, ist das alleroberste Champions-League“, lobt Kiefer seine Mannschaft. Technisch sind darüber hinaus auch der verborgene Türmechanismus und das Finishing beim Schleifen nicht gerade alltägliche Herausforderungen. Da empfindet Kiefer die Rundungen der Vorderseite, die schräge Gesamtform oder die Hochglanzflächen mit den Bedienelementen sowie die Rückseite mit den Plug-and-Play Anschlussvorrichtungen schon fast als Spaziergang.
Wie gelungen das Ergebnis der Zusammenarbeit von Spitzentechnologie, Topdesign und exzellenter Fertigungskompetenz ist, bestätigen zahlreiche Kunden von Dausch Technologies, die Liqui Guard Gen3 bereits einsetzen. Darunter sind auch Big Player wie Coca-Cola, Pepsi oder MEG. In der Kategorie Qualität hat Liqui Guard jüngst den Award „World Wide Coca-Cola“ gewonnen. Dass das Hightech-Messsystem dabei auch noch eine gute Figur macht, ist das Ergebnis der Allianz des Ästheten Manfred Dausch, des Spitzendesigners Werner Scholpp sowie der Edelstahlexperten von Hubl und wäre sicher eine weitere Auszeichnung wert.