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Hannover Messe 2017 Geballte Leichtbau-Expertise auf der Industrial Supply in Hannover erleben

Redakteur: Peter Königsreuther

Interesse an allen Aspekten des modernen, ressourcenschonenen Leichtbaus in Metall und Kunststoff? Dann sollten Sie sich die Leitmesse Industrial Supply im Rahmen der Hannover Messe 2017, die vom 24. bis 28. April zum Besuch lädt, nicht entgehen lassen.

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Der Leichtbau, etwa wie hier mithilfe des Werkstoffs Carbon, gehört zu den wichtigsten Trendthemen auf der Hannover Messe 2017, wie die Deutsche Messe vorab berichtet. Wer sich für das gesamte Spektrum der Schlüsseltechnologie Leichtbau – von der Konstruktion über das Design bis hin zu Werkstoffen und ihren Eigenschaften – interessiert, der kann sich in den Hallen der Industrial Supply so richtig austoben.
Der Leichtbau, etwa wie hier mithilfe des Werkstoffs Carbon, gehört zu den wichtigsten Trendthemen auf der Hannover Messe 2017, wie die Deutsche Messe vorab berichtet. Wer sich für das gesamte Spektrum der Schlüsseltechnologie Leichtbau – von der Konstruktion über das Design bis hin zu Werkstoffen und ihren Eigenschaften – interessiert, der kann sich in den Hallen der Industrial Supply so richtig austoben.
(Bild: Schunk)

Einzelne Unternehmen oder auch ganze Cluster stellen das Thema Leichtbau ins Zentrum ihrer Präsentation und verschaffen den Anwendern unterschiedlichster Branchen damit einen facettenreichen Überblick möglicher Leichtbaulösungen, sagt die Deutsche Messe. Das gelte besonders für die Halle 6, die sich in den vergangenen Jahren als internationale Bühne für Leichtbau-Innovationen etabliert habe. Sie gilt in Hannover als zentraler Anlaufpunkt für alle an Leichtbau interessierten Fachbesucher.

Alle Glieder der Fertigungskette sind involviert

„Technologieentwicklungen im Leichtbau umfassen zunehmend den gesamten Entwicklungs- und Fertigungsprozess“, sagt Marc Bicker, der im kommenden April erneut mit dem Leichtbau-Cluster der Hochschule Landshut auf der Hannover Messe vertreten sein wird. „Insbesondere von der Zulieferindustrie werden wertschöpfungsketten- und branchenübergreifend eine Vielzahl von Innovationen für die OEMs entwickelt.“ Das betrifft neue Materialien ebenso wie neue Füge- und Verbindungstechniken, die zusammen mit neuen Fertigungsmöglichkeiten sowie Innovationen in der Oberflächentechnik zu neuen Lösungen führen. Das Besondere in Hannover: Der Leichtbau zeigt sich hier in all seinen Facetten. Lösungen aus Leichtmetallen, hochfesten Stählen, Polymeren, Verbundwerkstoffen, Schäumen oder im Muli-Material-Design lassen einen Direktvergleich zu.

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Die Digitalisierung ist ein Leichtbau-Erfolgsfaktor

„Weniger ist mehr.Wert.“ lautet das Motto des Gemeinschaftsstands „Leichtbau aus Baden-Württemberg“. Die beteiligten Unternehmen richten den Fokus auf besonders wichtige Themen im Leichtbau. Dazu gehören Digitalisierung, Additive Manufacturing, hybride Werkstoffe oder neue Möglichkeiten in Design, Prozessen und Simulation. „Die Digitalisierung ist für die weitere Entwicklung des Leichtbaus essenziell“, betont Dr. Wolfgang Seeliger, Geschäftsführer der Leichtbau BW GmbH. „Der Leichtbau geht mit Werkstoffen an Grenzen der Belastbarkeit, Produkte werden komplett neu konstruiert, Funktionen in Bauteile integriert. Um die Leichtbau-Potenziale komplett ausschöpfen zu können, ist eine durchgängige Datenkommunikation entlang der gesamten Wertschöpfungskette notwendig. Dies führt zu einer deutlich gesteigerten Wettbewerbsfähigkeit und einem Mehrwert für den Kunden.“

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