Gebremste Chance Gen-AI kann die Fertigung beflügeln

Quelle: Peter Königsreuther 2 min Lesedauer

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Eine Studie von NTT Data hat ergeben, dass die Einführung von Gen-AI (generative künstliche Intelligenz) zwar viele Vorteile mit sich bringt, der Griff zu ihr aber oft ausbleibt ...

NTT Data hat weltweit nachgefragt, wie es mit dem Einsatz von generativer künstlicher Intelligenz (generative KI oder auch Gen-AI) in der Fertigung aussieht. Folgende Ergebnisse haben die Experten zusammengetragen ...(Bild: ©  panuwat - stock.adobe.com)
NTT Data hat weltweit nachgefragt, wie es mit dem Einsatz von generativer künstlicher Intelligenz (generative KI oder auch Gen-AI) in der Fertigung aussieht. Folgende Ergebnisse haben die Experten zusammengetragen ...
(Bild: © panuwat - stock.adobe.com)

NTT Data, ein führender Anbieter von digitalen Business- und Technologie-Services, stellt die Ergebnisse seiner neuesten Studie vor. Die Daten zeigen demnach, dass Fertigungsunternehmen beim Einsatz von Gen-AI (generative Artificial Intelligence) zwar Hürden zu nehmen haben, die Technologie als Ganzes aber das Potenzial hat, die Branche auf ein neues Niveau an Effizienz und Innovationskraft zu heben. Was die Hindernisse angeht, so standen im Fokus die Aspekte Personal, Infrastruktur und ethische Rahmenbedingungen. Über 500 Führungskräfte und Entscheidungsträger der Fertigungsbranche aus 34 Ländern wurden dazu befragt. Die Befragten führen dabei an, Gen-AI bereits für die Prozessautomatisierung, Verwaltung von Lieferketten und Lagern sowie für die Überwachung und Wartung ihrer Infrastruktur einzusetzen. Doch künstliche Intelligenz optimiert nicht nur Prozesse, sondern definiert die Möglichkeiten entlang der gesamten Wertschöpfungskette in der Fertigung völlig neu. Das reiche von Vorhersagen im Bereich der Lieferkette bis hin zur Qualitätskontrolle.

So sieht es global mit dem Einsatz von Gen-AI in der Fertigung aus

  • 95 Prozent der Befragten erklärten, dass generative KI schon jetzt Prozesse beschleunigt und Produktionsergebnisse verbessert;
  • 94 Prozent geben an, dass Edge- und IoT-Daten KI-Ergebnisse noch genauer und nützlicher machen können, wenn sie in Modelle der generativen künstlichen Intelligenz einfließen;
  • 91 Prozent gehen davon aus, dass digitale Zwillinge in Kombination mit Gen-AI sowohl die Leistung von physischen Anlagen verbessern als auch Lieferketten robuster gestalten;

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