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Trioptics

Goniometer für die Optikfertigung

| Redakteur: Carmen Kural

Trioptics stellt mit dem Prism-Master Flex ein vielseitiges Goniometer vor. Der vertikale Aufbau und ein modulares Produktkonzept mache es zur produktiven und flexiblen Lösung für die Qualitätsprüfung.

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Mit Messzeiten von unter einer Sekunde pro Prüfling liefert das System schnelle Ergebnisse.
Mit Messzeiten von unter einer Sekunde pro Prüfling liefert das System schnelle Ergebnisse.
(Bild: Trioptics)

Das Goniometer sorgt mit drei Ausbaustufen für die optimale Anpassung an kundenseitige Messanforderungen, wie Trioptics mitteilt. Der Prism-Master Flex mit einem elektronischen Autokollimator im Schwenkarm eigne sich hervorragend für die produktive Messung von Oberflächenwinkeln gefertigter Prismen im Vergleich zu einem bekannten Referenzprisma. Mit Messzeiten von unter einer Sekunde pro Prüfling liefere das System unschlagbar schnelle Ergebnisse.

Beim Prism-Master Flex 1D wird die Positionsinformation des Schwenkarms erfasst, sodass auch absolute Oberflächenwinkel und Aufstellwinkel messbar sind. Zusätzlich wird beim Prism-Master Flex 2D die Positionsinformation des Prüflingstisches erfasst, wodurch auch dreidimensionale Winkelbeziehungen, Keilorientierungen und Pyramidalwinkel gemessen werden.

Messung absoluter Oberflächenwinkel und Aufstellwinkel (Prism-Master Flex 1D).
Messung absoluter Oberflächenwinkel und Aufstellwinkel (Prism-Master Flex 1D).
(Bild: Trioptics)

Messung dreidimensionaler Winkelbeziehungen, Keilorientierungen und Pyramidalwinkel (Prism-Master Flex 2D).
Messung dreidimensionaler Winkelbeziehungen, Keilorientierungen und Pyramidalwinkel (Prism-Master Flex 2D).
(Bild: Trioptics)

Optionale Zusatzausstattungen mit weiteren Kollimatoren beziehungsweise Autokollimatoren sowie einer schmalbandigen Lichtquelle erweitern die Messfunktionalität in flexibler Weise, wie es heißt. Je nach Ausbaustufe und Zusatzausstattung eigne sich das Goniometer auch zur Transmissionsmessung von Ablenkwinkeln oder zur Ermittlung des Brechungsindexes.

Da für den Betrieb kein Druckluftanschluss benötigt werde, stelle das System nur geringe Installationsvoraussetzungen und sei in unterschiedlichen Umgebungen der Optikfertigung einsetzbar. Ein Tablet-PC mit Touchscreen und Software in verschiedenen Sprachversionen sorgen für schnelle und fehlerfreie Bedienung im Produktionsprozess, so Trioptics. Nachträgliche Aufrüstmöglichkeiten sollen das Goniometer zukunftssicher im Hinblick auf veränderte Messanforderungen machen.

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