gesponsertBest of Industry Award 2025 IO-Link Safety Master für die dezentrale Kommunikation im IO-Link Safety System von Pilz

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Die schnelle Inbetriebnahme modularer und dezentraler Produktionsanlagen ist ein wichtiger Aspekt der digitalisierten Industrieproduktion. Beim IO-Link Safety System von Pilz steht dafür der IO-Link Safety Master PDP67 im Mittelpunkt.

Matthias Wolfer, Produktmanager(Bild:  Pilz)
Matthias Wolfer, Produktmanager
(Bild: Pilz)

Worum handelt es sich bei Ihrer Innovation?

Mit dem IO-Link Safety Master PDP67 lässt sich die bidirektionale Kommunikation bis in die Feldebene einfach umsetzen. Als dezentrale Schnittstelle zur übergeordneten Sicherheitssteuerung ermöglicht der Master unterschiedliche Anschlüsse wie z.B. Sicherheitssensoren mit IO-Link Safety oder auch Standard-IO-Link Sensoren oder Aktoren. Anwender können damit ihre Kommunikation ins Feld flexibel, nahtlos und sicher bis zur höchsten Sicherheitskategorie PLe / SIL3 umsetzen – gleich ob sicherheitsgerichtete Kommunikation oder Standardkommunikation. Damit erweitert der IO-Link Safety Master die Funktionen eines herkömmlichen IO-Link-Masters um die Möglichkeit der sicheren Kommunikation im Bereich der funktionalen Sicherheit.

Was gab den Ausschlag für die Entwicklung des Produkts?

Für Pilz ist die IO-Link-Safety-Technologie ein Schlüssel zur Umsetzung wichtiger Anforderungen von Anwenderseite im Hinblick auf die Konnektivität. Mit dem Ziel, dass diese sichere Kommunikationsschnittstelle Fertigungsprozesse optimieren kann. Um eine neue, zukunftsweisende industrielle Technologie zu etablieren, muss eine durchgängige sichere Kommunikation bzw. Datenübertragung zu jedem Sensor und Aktor im Feld Standard sein.

Bildergalerie

Warum konnte genau Ihr Unternehmen dieses Produkt entwickeln?

Das Thema Konnektivität spielt bei Pilz schon immer eine übergeordnete Rolle. Wenn wir aktuell von industrieller Kommunikation sprechen, sollte eine sichere Datenübertragung im Fokus stehen, vor allem bei den Geräten im Feld. Pilz hat bereits ab 2018 im Rahmen des IO-Link Safety-Konsortiums die Entwicklung dieser Kommunikationstechnologie maßgeblich mit vorangetrieben: Pilz leitete – neben der Arbeitsgruppe Marketing – die Arbeitsgruppe Technik, die die Spezifikationen für diese Protokolltechnologie erarbeitet hatte, was die Durchführung von Tests sowie Zertifizierungen einschloss.

Ist das Produkt in seiner gegenwärtigen Form die finale Version, oder sind auch hier noch Weiterentwicklungen denkbar?

Durch den steigenden Bedarf an flexiblen, modularen und sicheren Produktionssystemen innerhalb der Automatisierung wächst die Nachfrage, IO-Link Safety in mehr Geräte zu integrieren. Um die Kompatibilität mit zukünftigen sowie bestehenden Automatisierungssystemen zu unterstützen, wird das System für gängige Feldbusse erweitert.

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