Nachhaltigkeitsmedaille Nachhaltiger als 99 Prozent: Grundfos

Quelle: Pressemitteilung von Grundfos 2 min Lesedauer

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Grundfos wurde die Platinmedaille für herausragende Nachhaltigkeitsbemühungen verliehen. Das Unternehmen setzt nach eigenen Angaben schon seit Jahren Maßnahmen zur ökologischen, ökonomischen und sozialen Nachhaltigkeit um.

Der Anbieter für Pumpenlösungen und Wassertechnologie erhielt das Ecovadis-Rating in Platin für herausragende Nachhaltigkeitsbemühungen.(Bild:  Grundfos)
Der Anbieter für Pumpenlösungen und Wassertechnologie erhielt das Ecovadis-Rating in Platin für herausragende Nachhaltigkeitsbemühungen.
(Bild: Grundfos)

Ecovadis hat kürzlich die nachhaltigsten Unternehmen ausgezeichnet. Grundfos erhielt dabei die Platinmedaille und gehört damit zum nachhaltigsten Prozent der 130.000 bewerteten Unternehmen.

Bei der Bewertung prüft Ecovadis die Aktivitäten und Praktiken von Unternehmen hinsichtlich ihrer unternehmerischen und sozialen Verantwortung. Der Anbieter von Nachhaltigkeitsbewertungen für Unternehmen bewertet dabei vier Schlüsselbereiche:

  • Umwelt
  • Arbeits- und Menschenrechte
  • Ethik
  • nachhaltige Beschaffung

Grundfos, der Hersteller für Pumpenlösungen und Wassertechnologie, wurde schon in der Vergangenheit mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Seitdem habe das Unternehmen nach eigenen Angaben weitere Maßnahmen ergriffen und Strategien eingeführt, die die soziale und ökologische Verantwortung in der gesamten Wertschöpfungskette stärken sollen.

Gleichzeitig sei es dem Unternehmen gelungen, sowohl bei den Wasser- als auch bei den Klimazielen Fortschritte zu erzielen. „Wir sind sehr stolz auf das Platin-Rating. Es ermutigt uns, unsere ESG-Richtlinien und -Praktiken weiter zu verbessern", sagt Louise Koch, Senior Director, Group Head of Sustainability, Grundfos. Dazu gehöre, bis zum Jahr 2050 das Ziel Netto-Null zu erreichen, ein faires, integratives und sicheres Arbeitsumfeld zu fördern, strenge ethische Geschäftsstandards durchzusetzen und eine nachhaltige Beschaffung über die gesamte Wertschöpfungskette zu gewährleisten, so Koch weiter.

Doch was bedeutet das konkret?

Laut Unternehmensangaben rücken dabei fünf Aspekte besonders in den Fokus:

  • Umwelt: Das Unternehmen verpflichtet sich den Vorgaben des SBTI und möchte bis 2050 über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg Netto-Null-Treibhausgasemissionen erreichen.
  • Klima: Durch einen neuen Strombezugsvertrag soll das Unternehmen sein Ziel einer 50-prozentigen Reduzierung der betrieblichen Kohlenstoffemissionen im Jahr 2025 erreichen.
  • Wasser: Grundfos ist bemüht die Wasserentnahme für Kunden und Endverbraucher zu reduzieren. Laut Unternehmensangaben konnten so im Jahr 2023 schätzungsweise 1,6 Milliarden m³ Wasser eingespart werden und Grundfos die Wasserentnahme im eigenen Betrieb seit 2020 um 48 Prozent reduzieren.
  • Arbeit und Menschenrechte: Arbeitsrichtlinien und -praktiken entlang der gesamten Wertschöpfungskette sollen ein faires, integratives und sicheres Arbeitsumfeld sicherstellen.
  • Ethik: Um Korruption zu bekämpfen, habe das Unternehmen Maßnahmen implementiert, führe regelmäßig Audits durch und biete umfassende Schulungen an. So soll sichergestellt werden, dass ethische Praktiken in allen Geschäftsbereichen eingehalten werden.

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