Transparenz Zerspanungswerkzeuge von Hahn+Kolb jetzt smart im Blick

Quelle: EVO / Hahn+Kolb 2 min Lesedauer

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Der Werkzeuglieferant Hahn+Kolb und der Softwarehersteller EVO Informationssysteme bilden eine neue Partnerschaft für das digitale Toolmanagement.

Neue Symbiose in der Welt der Werkzeugversorgung! Denn Hahn+Kolb kooperiert jetzt mit EVO Informationssysteme. Von links: Jürgen Widmann, Geschäftsführer von EVO, und David Weber, Head of Sales Digital bei Hahn+Kolb.(Bild:  EVO Informationssysteme)
Neue Symbiose in der Welt der Werkzeugversorgung! Denn Hahn+Kolb kooperiert jetzt mit EVO Informationssysteme. Von links: Jürgen Widmann, Geschäftsführer von EVO, und David Weber, Head of Sales Digital bei Hahn+Kolb.
(Bild: EVO Informationssysteme)

Hahn+Kolb und EVO Informationssysteme verbindet nicht nur die Affinität zu Technologie, erklärt David Weber, Head of Sales Digital Solutions bei Hahn+Kolb. Vielmehr sei es der gemeinsame Wille, Anwendern aus der Zerspanungswelt durch die smarte Kombination aus Hardware-Kompetenz und „intelligenter“ Software einen entscheidenden Vorsprung im Wettbewerb zu verschaffen. Das klappe eben mit digitaler Werkzeugorganisation. Jürgen Widmann, Geschäftsführer bei EVO, betont: „EVO und Hahn+Kolb bilden eine perfekte Symbiose! Unser gemeinsames Know-how schafft maximale Transparenz in der Werkzeugorganisation – inklusive Konnektivität bis in die Werkzeugmaschine.“ Durch die Integration der HK-MAT-Ausgabesysteme sehen Anwender schließlich in den entsprechenden Apps jederzeit, wo sich ein Werkzeug – als Einzelkomponente oder als Komplettwerkzeug – befindet. In dieser Konstellation sorge Hahn+Kolb mit seinen IIoT-Werkzeugschränken und der passenden Werkzeugbereitstellung für eine sichere und bedarfsgerechte Werkzeugversorgung in der Metallbearbeitung.

Werkzeugausgabe und Software spielen smart zusammen

Die Software von EVO für die Werkzeug-Ausgabeautomaten des Typs HK-MAT ebne also den Weg von Inselsystemen hin zur ganzheitlichen Werkzeugorganisation. Alle relevanten Informationen sind dabei zentral in einer Werkzeugdatenbank gebündelt. Die Ausgabeautomaten der neuesten Generation verzichteten außerdem auf eine wartungsintensive PC-Steuerung und blieben dennoch vollständig smart. Denn alle Funktionen sind anstelle auf fest verbauten Bildschirmen einfach via App auf PCs, Tablets und Smartphones verfügbar, so die Erklärung. Nutzt man die App für Tablet oder Smartphone, kann man auf eine Kamera mit Barcode-Scanner zurückgreifen, wie betont wird. Alle gängigen Werkzeug-Lagersysteme und Liftsysteme ließen sich anbinden, sagt Widmann. Über eine eigene Werkzeugnummer könnten die Produkte leicht identifiziert werden.

Hahn+Kolb wiederum bietet mit den Ausgabesystemen eine breite Palette an Möglichkeiten zur automatisierten Werkzeugversorgung nach dem 24/7-Prinzip. Die Automaten sorgten für eine hohe Transparenz über die Be- und Zustände von Werkzeugen, Hilfsmitteln oder Betriebsstoffen. Sie stellten diese dabei immer zur richtigen Zeit und am richtigen Ort zur Verfügung. Bei Bedarf generieren sie automatisch Nachbestellungen, wie es abschließend heißt.

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