Unter Vorjahreswert Scheinwerferspezialist Hella sieht harte Zeiten kommen

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

Der Scheinwerferhersteller Hella geht auch im neuen Jahr von schwierigen Bedingungen aus, wie jetzt zu erfahren ist ...

Beim Scheinwerferhersteller Hella aus Lippstadt, glaubt man derzeit nicht, dass man die Zahlen vom letzten Jahr 2026 toppen kann ...(Bild:  Hella)
Beim Scheinwerferhersteller Hella aus Lippstadt, glaubt man derzeit nicht, dass man die Zahlen vom letzten Jahr 2026 toppen kann ...
(Bild: Hella)

Den Umsatz taxiert Hella, gehörend zum französischen Zulieferer Forvia, währungs- und portfoliobereinigt auf 7,4 bis 7,9 Milliarden Euro – und damit leider unter dem Vorjahreswert, so die neueste Info aus Lippstadt. Die operative Marge dürfte 5,4 bis sechs Prozent betragen, wie man glaubt. Sie wird damit wohl ebenfalls schwächer ausfallen. Im vergangenen Jahr blieb der Erlös, getragen von der Elektroniksparte, insgesamt auf bereinigter Basis mit acht Milliarden Euro aber immerhin stabil. Inklusive Währungseffekten sei das Geschäft allerdings um 2,1 Prozent geschrumpft. Die operative Marge legte um rund einen halben Prozentpunkt (auf sechs Prozent) zu. Der Auftragseingang liegt, wie es weiter heißt, bei rund zehn Milliarden Euro gelegen. Über 50 Prozent der Bestellungen kamen dabei übrigens nicht aus Europa.

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