Suche beendet Hier ist der erste KI-Copilot für die Industrie

Quelle: Remberg 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Das Start-up Remberg will mit dem ersten KI-Copiloten die Suche nach Maschinendokumenten überflüssig machen, um Maschinenstillstände zu reduzieren.

Das Start-up Remberg will Maschinenstillstände deutlich reduzieren. Das klappe mit dem neuen KI-Copilot (hier ein Blick auf die Eingabe), der bei der Behebung von Problemen helfe, ohne dass man lange in Anlagenbeschreibungen herumblättern müsse.(Bild:  Remberg)
Das Start-up Remberg will Maschinenstillstände deutlich reduzieren. Das klappe mit dem neuen KI-Copilot (hier ein Blick auf die Eingabe), der bei der Behebung von Problemen helfe, ohne dass man lange in Anlagenbeschreibungen herumblättern müsse.
(Bild: Remberg)

Die deutsche Industrie kämpfe mehr denn je mit erheblichen Herausforderungen, sagt Remberg. Dazu gehören eine steigende Komplexität, der Fachkräftemangel und ein intensiver Wettbewerbsdruck. Um dem Ganzen gut gewappnet zu begegnen, hat man einen KI-Copiloten entwickelt. Dahinter steckt eine generative KI (KI = künstliche Intelligenz), die die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine in der Industrie grundlegend verändern soll. Der KI-Copilot von Remberg hilft Mitarbeitern nämlich bei der Fehlerbehebung in Bezug auf Anlagen, indem Maschineninformationen auf Knopfdruck einfach abgerufen und Rückfragen via KI-Chat gestellt werden können, wie man erklärt. Damit soll das Suchen in Handbüchern, Anleitungen und Verfahrensanweisungen mit komplizierten Erklärungen beendet sein. Das System soll es den Mitarbeitern dabei ermöglichen, Probleme mit der Maschine effizient selbst zu lösen. Die Anwendung greift auf die Historie von Maschinen (Dokumente, Dateien, sowie Herstellerinformationen) zurück und übersetzt sie in klare Anweisungen für den Endanwender, wie es weiter heißt Generative KI ist laut Remberg ein Gamechanger. Das Tool ist auch so aufgebaut, dass die Antworten auf Quellen der jeweiligen Anlagen basieren. Damit stelle man sicher, dass die Rückmeldungen deutlich präziser seien und den sehr hohen Anforderungen der Industrie gerecht würden.

Cloudbasierte Software kennt über eine Million Anlagen

Remberg entwickelt außerdem eine auf der Cloud basierende Software namens XRM, die speziell für das Verwalten industrieller Anlagen konzipiert ist. Analog dazu, wie sich ein CRM-System auf die Verwaltung von Kundenbeziehungen konzentriere, stehe bei Remberg das Management von Maschinen, Anlagen, Equipment, Fahrzeugen oder Gebäuden im Mittelpunkt. Die Software zieht relevante Stammdaten aus bestehenden IT-Systemen und ermöglicht es Unternehmen, diese Daten zentral in der Cloud zu verwalten. Dadurch können Prozesse im Betrieb, im Service und in der Instandhaltung im eigenen Unternehmen – oder aber auch für Kunden und Partner – digitalisiert werden. Der KI-Copilot ist nun als eigenständige Funktion oder als integriertes System im Kern des Remberg-XRM verfügbar, um das Wissen für Mitarbeiter zu Anlagen et cetera abrufbar und damit technische Fragestellungen bis zu 25 Prozent effizienter lösbar zu machen. Aktuell werden im Remberg-XRM über eine Million unterschiedlicher Anlagen, etwa von Kärcher, Osram, Liqui Moly, Edding und Knuspr, verwaltet.

(ID:50114675)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung