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„Ich habe die Anzeigen in der Tagespresse studiert und mir so einen Überblick über den Markt verschafft“, blickt er zurück. „Als Händler entwickeln sie ein Gefühl dafür, wann es Zeit ist, zu verkaufen“, sagt Feilmeier augenzwinkernd. Man glaubt es ihm, wenn man die Unternehmensentwicklung betrachtet. Auf das Verkaufen versteht er sich gut.
Aus dem Handel mit Trapezblechen entwickelt sich die Produktion
Irgendwann hatte er die Idee, auch mit Trapezblechen zu handeln. Da der alleinige Handel damit jedoch nicht wirtschaftlich genug war, kam fast zwangsläufig die eigene Produktion dazu. 1999 kaufte er seine erste Profilieranlage, die zweite dann bereits im zweiten Halbjahr 1999.
Heute stehen 21 Profilieranlagen an den drei verschiedenen Standorten des Unternehmens. Darunter – neben der jetzigen Twinmatic – drei konventionelle CNC-Abkantmaschinen der Baureihe Normaline sowie eine weitere Standard-Abkantmaschine von Jorns.
„Unsere Mitarbeiter schätzen die Möglichkeiten der Programmierung und das einfache Bedienen der Anlagen. So geben wir Profilgeometrien aus dem Verkäuferbüro direkt unter der Kundennummer auf den Bildschirm und in das Programm der Maschinen“, so Feilmeier. Außerdem seien der geringe Wartungsaufwand und die Zuverlässigkeit der Maschinen ebenso wichtige Faktoren für den Geschäftserfolg wie der Service durch Maschinen Stockert Großhandel GmbH.
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