SAP-Migration
Mit SAP S/4HANA in die Zukunft der Agrartechnik: Horsch Maschinen GmbH setzt auf frühzeitige Migration

Ein Gastbeitrag von Andreas Dold 4 min Lesedauer

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Horsch migriert mit All for One auf SAP/4HANA um IT-Strukturen zu modernisieren, Prozesse zu optimieren und wettbewerbsfähig zu bleiben.

Die Firma Hosch migriert SAP S/4HANA mit Unterstützung der All for One Group. (Bild:  Monster Ztudio - stock.adobe.com)
Die Firma Hosch migriert SAP S/4HANA mit Unterstützung der All for One Group.
(Bild: Monster Ztudio - stock.adobe.com)

Ein Unternehmen ohne moderne IT-Infrastruktur ist heute vergleichbar mit der Verwendung eines Pflugs in einer Zeit, in der hochmoderne Landmaschinen den Standard setzen: Während Konkurrenten durch aktuelle IT-Lösungen ihre Effizienz steigern und wettbewerbsfähiger werden, bleibt man ohne zeitgemäße IT schnell zurück. Deshalb sind Investitionen in IT und regelmäßige Weiterentwicklungen unvermeidbar.

Insbesondere Unternehmen, die noch auf das SAP-ECC-System setzen, müssen bis spätestens 2026 handeln. Grund hierfür ist das bevorstehende Support-Ende im Jahr 2027. Somit wird der Druck zur Umstellung auf SAP S/4HANA immer größer. Es empfiehlt sich daher, die Migration zeitnah in Angriff zu nehmen. Wie die Conversion auf S/4HANA gelingt, zeigt das Projektbeispiel der Horsch Maschinen GmbH.