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Der Vorteil zeigt sich insbesondere beim Werkzeugwechsel, der beim HSK-T auch ohne Ausrichten und Messschnitte präzise möglich ist. Das Umrüsten von stehenden auf angetriebene Werkzeuge oder umgekehrt wird von 10 bis 15 min bei bisherigen Systemen auf etwa 30 s reduziert.
Werkzeuge können eingespart werden
Durch die radiale Positionsgenauigkeit des HSK-T können hohe Genauigkeit, einfache Handhabung und hohe Steifigkeit erreicht werden. Optional integriert Mapal den Powerfederstift in den HSK-T, der die genaue Lage der Drehschneide nochmals verbessert und das Mitnehmerspiel nahezu komplett eliminiert.
Die Vorteile der HSK-T-Schnittstelle auf einen Blick:
- hohe Wechsel- und Wiederholgenauigkeit,
- hohe Steifigkeit,
- hohe Flexibilität der Schnittstelle und
- sehr kurze Rüstzeiten.
Der genormte HSK-T verbindet die Eigenschaften klassischer Spannsysteme für das Drehen und Fräsen. Er ist dadurch flexibler und bietet die Möglichkeit, Drehwerkzeuge sowohl im Revolver als auch in der Frässpindel einzusetzen.
Dadurch können Werkzeuge eingespart werden. Schnellere Werkzeugwechsel steigern die Produktivität zusätzlich. Der HSK-T schafft damit die Grundlage, um in Multifunktionszentren schnell auf sich ändernde Teilespektren reagieren zu können.
* Hermann Steidle ist Marketingleiter bei der Mapal Dr. Kress KG in 73431 Aalen.
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