Additive Fertigung Hybrid Manufacturing gewinnt ersten 3D-Award

Von Jürgen Schreier 3 min Lesedauer

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Nun auch der Sieger des ersten International Additive Manufacturing Award (IAMA) fest. Der Gewinner ist: Hybrid Manufacturing Technologies aus dem texanischen Plano.

IAMA-Gewinner 2015 kommt aus den USA: Hybrid Manufacturing verbindet konventionelle CNC-Technologie mit additiven Produktionsverfahren. Mittels Laserauftragsschweißen wird die Metallbearbeitung, Veredelung und Prüfung von Teilen in einer einzigen Maschine möglich.(Bild:  Hybrid Manufacturing)
IAMA-Gewinner 2015 kommt aus den USA: Hybrid Manufacturing verbindet konventionelle CNC-Technologie mit additiven Produktionsverfahren. Mittels Laserauftragsschweißen wird die Metallbearbeitung, Veredelung und Prüfung von Teilen in einer einzigen Maschine möglich.
(Bild: Hybrid Manufacturing)

Das Unternehmen setzte sich erfolgreich gegen 17 eingereichte Projekte aus den USA, Deutschland und Tschechien durch. Bei der Innovation von Hybrid Manufacturing handelt es sich um ein Hybrid-Kit, das sich in jede metallbearbeitende CNC-Maschine, ob neu oder gebraucht, integrieren lässt. Mittels Laserauftragsschweißen wird die Metallbearbeitung, Veredelung und Prüfung von Teilen in einer einzigen Maschine möglich.

Das siegreiche Unternehmen mit Standorten in Großbritannien und USA wurde 2012 gegründet. Es hat sich seither darauf spezialisiert, konventionelle CNC-Technologie mit additiven Produktionsverfahren zu kombinieren. Für die Fertigung eröffnen sich dadurch neue Perspektiven, die bislang keine der beiden Technologien alleine bieten konnten. „Durch die Ausstattung einer vorhandenen mehrachsigen CNC-Maschine mit automatisch auswechselbaren Auftragsköpfen wird 3D-Druck in Metall möglich, ohne eine separate Maschine kaufen zu müssen. Dies senkt nicht nur Kosten, sondern erschließt Bedienern von CNC-Maschinen neue umfangreiche Möglichkeiten“, erläuterte Jones.

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IAMA unterstreicht engen Schulterschluss zweier Industrieverbände

Der IAMA ist aus einer Partnerschaft zwischen dem US-amerikanischen Industrieverband AMT (Association For Manufacturing Technology) und dem VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) entstanden. Ziel ist es, die additive Fertigung international aktiv zu fördern und bekannter zu machen. Hierfür wurde eigens der IAMA initiiert, mit dem im jährlichen Wechsel Innovationen im Bereich des 3D-Drucks ausgezeichnet werden. Unterstützt wird der Preis durch Medienpartner wie Gardner Business Media und VDI Nachrichten sowie den europäischen Spitzenverband der Werkzeugmaschinenindustrie Cecimo.

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