Vernetzung
So können Sie Hyperkonnektivität umsetzen

Ein Gastbeitrag von Björn Goerke* 5 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Hyperkonnektivität ist die nahtlose Vernetzung zwischen Menschen und Maschinen. Wie sie bereits jetzt im Arbeitsalltag eingesetzt wird und welche Probleme noch zu lösen sind, erfahren Sie in diesem Artikel.

Die nahtlose Vernetzung von Mensch und Maschinen in der Smart Factory.(Bild:  © Gorodenkoff – stock.adobe.com)
Die nahtlose Vernetzung von Mensch und Maschinen in der Smart Factory.
(Bild: © Gorodenkoff – stock.adobe.com)

Der Begriff „Hyperconnectivity“ hat je nach Perspektive bereits seine Hochphase erlebt oder steht erst am Anfang eines neuen Bedeutungsaufschwungs. Bereits vor über einem Jahrzehnt war Hyperconnectivity ein Schlagwort beim Weltwirtschaftsforum in Davos.

Ursprünglich geprägt wurde der Begriff im Jahr 2003 von den kanadischen Soziologen Anabel Quan-Haase und Barry Wellman. Sie sagten voraus, dass der technologische Fortschritt, insbesondere die Vernetzung von Mensch und Maschine über das Internet, tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen bewirken würde. Heute untersuchen Soziologen vor allem, wie soziale Medien unsere Art des Zusammenlebens beeinflussen.