Z/Intec 2013 Im Doppelpack mehr als doppelt so erfolgreich
Die Vorbereitungen auf das Leipziger Messedoppel Intec und Z im Frühjahr 2013 haben begonnen. Über das Erfolgsrezept und die Highlights, die der Besucher von Z und Intec im kommenden Jahr erwarten darf, sprachen wir den Messemanagerinnen Dr. Deliane Träber und Kersten Bunke-Njengué.
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Frau Dr. Träber, die Messen Z und Intec sind ein wichtiger Treffpunkt der Industrie. Sie haben die Messen seit ihrem Start begleitet. Was ist das Erfolgsrezept?
Träber: Die Intec und die Zuliefermesse sind zwei Messen, die sich optimal in ihrer jeweiligen Ausrichtung ergänzen. Sie bauen aufeinander auf, da sie die gleichen Branchen ansprechen, und sind in dieser Form als Duo einzigartig in Deutschland. Bereits als eigenständige Veranstaltungen haben sich Intec und Z sehr gut entwickelt. Seit dem Zusammengehen beider Messen 2007 hat der neue Verbund dann richtig Fahrt aufgenommen. Diesem Erfolgskonzept bleiben wir auch 2013 treu. Die wichtigsten Ausstellungsbereiche der Intec sind Werkzeugmaschinen, Sondermaschinen, Präzisionswerkzeuge, Handhabungstechnik, Automatisierungstechnik und Robotik sowie Messtechnik. Mittlerweile ist die Intec Plattform sowohl für große, international tätige Unternehmen, mittelständische, auf bestimmte Anwendungsbereiche spezialisierte Produzenten als auch für kleine, innovative Firmen. Die Z spricht die gesamte europäische Zulieferindustrie an. Viele dieser Unternehmen sind potentielle Abnehmer für Aussteller der Intec, sodass sich hier die Synergien des Messeverbundes deutlich zeigen.
Warum bewährt sich der Messestandort Leipzig seit Jahren?
Träber: Vor allem nach 2000 hat sich die Region zu einem interessanten Standort besonders für den Maschinen- und Anlagenbau sowie den Automobil- und Fahrzeugbau entwickelt. Und dabei geht es nicht nur um die reine Produktion und den Export. Mitteldeutschland ist sowohl als Liefermarkt als auch als Absatzmarkt für Unternehmen aus ganz Deutschland und darüber hinaus attraktiv. Hinzu kommen die zahlreichen Forschungseinrichtungen und etablierten Universitäten, die innovative Impulse setzen und den Fachkräftenachwuchs sichern. All das bietet optimale Voraussetzungen für unsere Messen Intec und Z, die sich über die regionalen Grenzen hinweg längst bundesweit und international einen Namen gemacht haben. Auf Ausstellerseite sind wir in den vergangenen Jahren Schritt für Schritt um 34% gewachsen. Jeder dritte Aussteller kam aus den Maschinenbauzentren in Baden-Württemberg und Bayern. Insgesamt kamen sechs von zehn Intec-Ausstellern aus den alten Bundesländern, um im Abnehmermarkt Ostdeutschland und mit dem osteuropäischen Ausland Geschäfte zu machen.
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