Pragmaticus Inbetriebnahme von CNC-Maschinen als Dienstleistung
Lauf an der Pegnitz (js) – Die Inbetriebnahme einer neuen CNC-Maschine stellt immer eine besondere Herausforderung für ein Unternehmen und seine Mitarbeiter dar. Andererseits ist es fast immer unrentabel, Fachpersonal, das eigentlich nur für die Inbetriebnahme der neuen Maschine benötigt wird, dauerhaft einzustellen.
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Genau dieses Problem wollen die Experten der Pragmaticus GmbH lösen. Dank ihres CNC-Know-hows greifen sie ihren Auftraggebern bereits in der Beschaffungsphase unter die Arme, führen Kostenvergleiche durch und/oder ermitteln die Amortisation der benötigten Maschine. Dank jahrelanger Erfahrung sieht sich das in Lauf ansässige Unternehmen in der Lage, objektiv zu beurteilen, welche Maschine zum Kunden und zur jeweiligen Fertigungsaufgabe passt. Enge Beziehungen zu allen großen Anbietern von CNC-Maschinen stärken außerdem die Verhandlungsposition des Käufers.
Auch wenn es um Programmierung, Simulation und Training geht, stehen die CNC-Fachleute von Pragmaticus mit Rat und Tat zur Seite. Denn im Regelfall sind die jeweiligen Werker noch gar nicht geschult, wenn die neue Maschine installiert wird, und die Programmierer sind in den seltensten Fällen mit der neuen Steuerungstechnik wirklich vertraut. Oft fehlen auch Programme, die eigentlich benötigt würden, um die Maschine so schnell wie möglich produktiv nehmen zu können. Die Folge: Viele Fertiger stehen ihrer Neuerwerbung zunächst etwas rat- und hilflos gegenüber. Das aber kostet Geld, weil die teure Maschine nicht schnell genug zum vollen Einsatz kommt.
Dagegen können die Laufer CNC-Spezialisten mit Hilfe von Simulations-Software sehr viel früher mit dem Erstellen der erforderlichen NC-Programme beginnen als die firmeneigenen Programmierer. Eine professionelle Ablaufplanung sorge zudem für einen reibungslosen Übergang von „Alt“ zu „Neu“, heißt es. Es könnten sogar mit den jeweiligen CNC-Maschinen vertraute Pragmaticus-Programmierer für gewisse Zeit zur Kapazitätserweiterung eingesetzt werden und so die NC-Programmierer des Auftraggebers „on the job“ schulen.
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