Häwa

Individuelle Maschinengestelle durch modulare Bauweise

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Service zur Optimierung

Zudem stellt Häwa auf der Motek ein Gehäuse aus, mit dem eine FEM-Berechnung für einen simulationsgestützten Schaltschrank/Gehäuseentwicklungsprozess demonstriert wird. Dieser Service von Häwa soll Schwachstellen bei Gehäuse- und Schaltschrankkonstruktionen aufdecken und stellt alle physikalischen Eigenschaften visuell dar. Dank einer FEM-Berechnung können gezielte Optimierungsmaßnahmen ergriffen, die Entwicklungszeit verkürzt sowie Entwicklungskosten eingespart werden.

Für den Maschinenbauer Ficontec, der Sondermaschinen für die Montage von mikrooptischen und optoelektronischen Baugruppen herstellt, hat Häwa zwei für das Unternehmen standardisierte X-Frame-Zellen entwickelt. Diese können von Ficontec wahlweise in Edelstahl (V2A), für den oft nachgefragten Einsatz in Reinräumen, oder in gepulvertem Stahlblech bestellt werden. Die Stahlblech- sowie die Edelstahlversion der Zellen basieren beide auf dem gleichen Zeichnungssatz und sind deshalb schnell und kostengünstig zu produzieren. Es ist keine zusätzliche Konstruktionsarbeit notwendig. Bei den Maschinen von Ficontec kommt es darauf an, dass die Arbeitsplattform schwingungsarm und stabil steht. Das X-Frame-Maschinengestell muss verschiedene Achsensysteme aufnehmen können und auf mitunter ausgefallene Anwenderwünsche anpassbar oder erweiterbar sein, ohne dass jedes Mal über eine neue Bauform mit neuem Entwurf nachgedacht werden muss. Für diese Anforderungen an Stabilität, Modularität, Erweiterbarkeit und dennoch gegebene Individualität seien die X-Frame-Maschinengestelle von Häwa eine Lösung.

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Häwa GmbH, 88489 Wain, Messe Motek 2016: Halle 7, Stand 7408

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