Führung Wie Innovationsteams richtig aufgestellt werden
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Bei der Zusammensetzung eines Innovationsteams treten immer wieder typische Fehler auf. Wir verraten Ihnen, welche das sind und was Sie stattdessen tun sollten.
Innovationsteams treiben für Unternehmen Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit in sich schnell verändernden Märkten voran. Dafür braucht es einen starken Zusammenschluss von Personen, die als Mannschaft Erfolg haben. Denn die Herausforderungen, mit denen Teams kämpfen, sind nicht zu vernachlässigen. Sie reichen von starren Unternehmensstrukturen über die Risikoaversion mancher Unternehmen bis hin zu fehlenden oder unklaren Zielvorstellungen im Innovationsprozess. Wie also baut man ein Innovationsteam erfolgreich auf, das den Herausforderungen gewachsen ist? Und was ist zu tun, wenn es im Team einmal nicht läuft?
Nicht alle Türen immer offen lassen: Mut zur konkreten Zielsetzung
Will ein Unternehmen eine Innovationseinheit zusammenstellen, sollten sich alle Parteien zunächst einmal ehrlich die Frage beantworten: Was ist das Innovationsziel? Soll der Innovationsprozess nah am Kerngeschäft stattfinden (Close to the Core) oder besteht der Wunsch in disruptive Innovation und neue Märkte reinzugehen (Beyond the Core), um ganz neue Geschäftsfelder zu erschließen? Geht es darum, kurz- bis mittelfristig neue Umsatzquellen zu erschließen oder sich für die Zukunft strategisch breiter aufzustellen und zu diversifizieren? Sollen/müssen sich die Ergebnisse in einem, drei oder fünf Jahren in der Bilanz niederschlagen?
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