Ganzheitlich wirtschaftlich

Der Dreiklang des Erfolgs – integriertes Produktionsmanagement

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Der Produktionssimulator IMPS 4.0 als Blaupause

Dass dieses Ideal keine Theorie ist, beweist der Produktionssimulator IPMS 4.0. Obwohl er technologisch noch in einer früheren Ära entwickelt wurde, kann sein funktionales Konzept als visionär und heute relevanter denn je angesehen werden.Und das gilt aus folgenden Gründen:

  • 1. Die lückenlose Prozesskette als DNA des Gesamtsystems: Der Kern eines IPMS ist die Fähigkeit, bei der Auftragsanlage die gesamte Prozesskette mit allen Subaufträgen automatisch zu generieren. Wie die Abbildungen im Rahmen der Batteriefertigung zeigen, wird jeder Schritt – vom Mischen der Slurry über die Zellfertigung bis zur Montage des Batterie-Packs – unter dem Mantel einer einzigen Auftragsnummer zusammengehalten. Dies schafft ein konsistentes, lückenloses Datenmuster und damit die unverzichtbare Grundlage für Produktpass, Traceability und KI-Analysen.

(Bild:  MES Consult)
(Bild: MES Consult)

(Bild:  MES Consult)
(Bild: MES Consult)

  • 2. Die intuitive Bedienbarkeit macht Komplexes beherrschbar: Eine umfassende Funktionalität darf aber nicht zu komplexer Bedienung führen. IPMS 4.0 verhindert das durch ein innovatives Auftragscockpit, das den Anwender per klarem Workflow durch die Prozesse führt. Statt manueller Eingaben dominieren Klicks auf Funktionstasten. Dieser Ansatz minimiert Fehler, steigert die Akzeptanz und sorgt dafür, dass die Stärken des Systems im Produktionsalltag tatsächlich ausgeschöpft werden.

(Bild:  MES Consult)
(Bild: MES Consult)

So wird aus einem Konzept ein strategischer Gewinn

Ein derart integrierter Ansatz ist entscheidend für die Umsetzung der eingangs aufgelisteten Unternehmensziele. Richtig gemacht, löst er den zentralen Konflikt auf, den das Spannungsfeld aus den oben genannten drei Anforderungen beinhaltet:

  • Wirtschaftlichkeit: Optimierte Durchlaufzeiten, reduzierte Bestände und eine Echtzeit-Kostenkontrolle steigern die Effizienz und den Gewinn;
  • Nachhaltigkeit & Compliance: Die automatisierte Generierung von Produktpass-Daten und die systemische Unterstützung von Recycling- und Re-Manufacturing-Prozessen machen Nachhaltigkeit messbar und Compliance zu einer Standardfunktion;
  • Digitale Zukunftsfähigkeit: Die durchgängige Datenbasis ist die perfekte Grundlage für KI-gestützte Optimierung. Die geplante Migration von IPMS 4.0 auf eine moderne Java-Plattform sichert diese funktionale Überlegenheit für die Zukunft ab.

Das Zeitalter der Insellösungen ist einfach vorbei!

Die doppelte Herausforderung aus komplexen Unternehmenszielen und strenger EU-Regulatorik erzwingt folglich einen Paradigmenwechsel. Der Weg führt dabei unweigerlich weg von fragmentierten Insellösungen hin zu ganzheitlichen, integrierten Produktionsmanagementsystemen. Unternehmen, die jetzt aber in echte Integration investieren, die sowohl funktional tief als auch intuitiv bedienbar ist, sichern sich nicht nur ihre „License to Operate“ in einem solch regulierten Markt. Sie schaffen auch gleich noch die Grundlage für eine Produktion, die gleichzeitig profitabel, nachhaltig und resilient ist – so werden sie in die Lage versetzt, den Dreiklang des modernen unternehmerischen Erfolgs harmonisch tönen zu lassen. Zur Veranschaulichung soll hier noch ein Praxisbeispiel aus dem Maschinenbau folgen:

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