Produktionsausfall vermeiden Intelligente Instandhaltung und Schwachstellenanalyse

Redakteur: M.A. Frauke Finus

Fehlendes Instandhaltungsmanagement kann zu Produktionsstillstand führen, was hohe Kosten nach sich zieht. Studien zeigen, dass intelligente Instandhaltungssysteme dies vermeiden können und so Produktionskosten direkt und indirekt bis 60 % positiv beeinflussen können.

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Die Geschäftsführer der Ias Me GmbH: links Falk Pagel und rechts Georgios Manolidis.
Die Geschäftsführer der Ias Me GmbH: links Falk Pagel und rechts Georgios Manolidis.
(Bild: Ias Mexis)

Zahlreiche Unternehmen sehen Instandhaltung in der Fertigung als Kostentreiber und notwendiges Übel. Viele Betriebe leisten sich aus vermeintlichen Kostengründen gar keine oder nur eine auf ein Minimum reduzierte Instandhaltungsabteilung oder setzten in diesem Bereich komplett auf Fremdfirmen.

Intelligente Instandhaltung als entscheidender Wettbewerbsvorteil

Im Falle einer Störung steht die Produktion still und hohe Folgekosten können entstehen. Ein unternehmerischer Irrweg vor dem Hintergrund der bestehenden Chancen und Optimierungspotenziale durch Industrie 4.0, der vierten industriellen Revolution und Digitalisierung der Industrie.

„Intelligente Instandhaltung kann der entscheidende Wettbewerbsvorteil und Treiber einer effizienten Produktion sein“, erläutert Falk Pagel, Geschäftsführer der Ias Mexis GmbH. Ein intelligentes Instandhaltungsmanagement steigert die Produktivität, vermeidet ungewollte Anlagenausfälle und senkt Vorratskosten. Die Conmoto Projektstudie „Value-oriented Maintenance“ aus dem Dezember 2014 zeigt, dass ein intelligentes Instandhaltungssystem die Produktionskosten branchenabhängig direkt und indirekt um bis 60 % beeinflussen kann. Eine interessante Perspektive für jedes produzierende Unternehmen in einem globalisierten Markt.

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