Hände weg!

Interstuhl automatisiert das Gewindeformen mit Fibro-Know-how

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Für die nächste Automatisierung viel gelernt ...

Von den ersten Gedanken bis zur fertigen Anlage hat das Projekt etwa anderthalb Jahre gedauert. Zum Teil lag das an den Lieferschwierigkeiten nach der Corona-Pandemie – die notwendigen Servomotoren waren einfach nicht zu bekommen. Doch das war nicht der einzige Grund, denn manche Dinge brauchen ihre Zeit. Seemann: „Es war für uns ein Lernprozess im Bereich der Automatisierungstechnik.“ Deshalb sei es von Anfang an klar gewesen, dass das Projekt dauern würde. Nicht zuletzt war es aufwendig, sämtliche Automatisierungskomponenten richtig aufeinander abzustimmen. Doch nach etwa drei Monaten reiner Produktionszeit sind alle Beteiligten sehr zufrieden. Bisher Interstuhl insgesamt etwa 136.000 Armlehnenträger mit der neuen Anlage hergestellt. Die ersten 100.000 Stück waren mit M6-Gewinde. „Inzwischen erfolgt die Produktion auch mit M8-Gewinde prozesssicher und zuverlässig“, merkt Maier an. Weil einiges an Handarbeit eingespart werden kann, wird sich die Anlage in gut zwei Jahren amortisiert haben. Und die Kooperation mit Fibro lobt Maier auch: „Wir hatten im Verlauf des Projekts immer eine gute Zusammenarbeit und stets offen miteinander besprechen können, wie wir dieses oder jenes Problem lösen.“

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