So geht Batteriefertigung IPG Photonics stellt auf der Battery Show das passende Know-how vor

Quelle: IPG Photonics 2 min Lesedauer

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IPG Photonics wird auf der Battery Show 2026 in Stuttgart Lasertechnologien und Systemlösungen für zentrale Fertigungsprozesse mit Blick auf Batterien in Halle 1 vorstellen ...

IPG Photonics lässt es sich nicht nehmen, mehrere Lasersysteme auf der Battery Show 2026 vom 9. bis 11. Juni in Stuttgart zu präsentieren, die bei der Batteriefertigung viele Vorteile ins Spiel bringen, wie es heißt. Hier mehr dazu ...(Bild:  IPG Photonics)
IPG Photonics lässt es sich nicht nehmen, mehrere Lasersysteme auf der Battery Show 2026 vom 9. bis 11. Juni in Stuttgart zu präsentieren, die bei der Batteriefertigung viele Vorteile ins Spiel bringen, wie es heißt. Hier mehr dazu ...
(Bild: IPG Photonics)

Im Fokus des Auftritts von IPG Photonics auf der diesjährigen Battery Show stehen vom 9. bis 11. Juni Möglichkeiten für das Batterieschweißen, für die Laserreinigung und für die industrielle Laserbearbeitung, die bei der Herstellung von Batteriezellen, Modulen, elektrischen Kontakten und Komponenten für Elektrofahrzeuge punkten können. Den vor allem beim Schweißen von Batteriesysteme und bei der Oberflächenvorbereitung entscheiden Prozessstabilität und Wiederholgenauigkeit über die Qualität der späteren Fertigung, wie IPG Photonics erklärt. Auf der Battery Show zeige man deshalb, wie der Laser dazu beitragen könne, diese Anforderungen zuverlässig in die Produktion zu übertragen.

Lasersysteme für Validierung und Serienfertigung von Batterien

Ein spezieller Schwerpunkt des Messeauftritts ist deshalb das Schweißsystem SYS-3000-EV. Dabei handelt es sich laut Aussteller um eine kompakte Laserbearbeitungsplattform für die Prozessentwicklung, die Validierung und die Optimierung von Schweißprozessen für die Batteriefertigung. Anwender könnten damit Schweißversuche an Batteriezellen, Modulen und elektrischen Kontakten durchführen sowie Prozessfenster bewerten und geeignete Parameter für eine spätere Serienfertigung ableiten. Für anspruchsvollere Schweißanwendungen in diesem Metier präsentiert man dann den YLS 3000-5000-SM-AMB. Die sogenannte „Adjustable Mode Beam“-Technik kombiniert laut IPG einen sehr intensiven Kernstrahl mit einem zusätzlichen Ringstrahl. Das ermögliche eine gezielte Stabilisierung des Schmelzbades, um Schweißprozesse auch bei hoher Bearbeitungsgeschwindigkeit kontrollierter führen und typische Herausforderungen wie Spritzer, Porosität oder Rissbildung reduzieren zu können. Das sei insbesondere bei reflektierenden und sensiblen Materialien, die bei Batterien vorkommen könnten, hilfreich.

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